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Archiv für die Kategorie „Pfarrzeitung“

Sonntag, 27. November 2011

22. November 2011, "miteinander glauben leben" 12 / Advent & Weihnachten 2011 ...

NEU: Unsere Pfarrzeitung 12/2011

In den kommenden Tagen wird die neue Pfarrzeitung von der Post an die Haushalte ausgeliefert. In der Kirche liegt sie – wie immer – zur freien Mitnahme, auch zur Weitergabe an Personen, die sie nicht per Post bekommen (haben).

Hier können Sie die Pfarrzeitung auch schon online lesen:
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Vorschau & Termine

Sonntag, 27. November, 1. ADVENTSONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe
Ca. 11:00 Uhr Jungschar (Treffen beim Taufbrunnen in der Kirche)

Montag, 28. November

Dienstag, 29. November
6:00 Uhr RORATE

Mittwoch, 30. November
Andreas, Apostel
8:30 Uhr Stille Anbetung
9:00 Uhr Gebetsrunde
18:25 Uhr Rosenkranz
19:00 Uhr Heilige Messe

Donnerstag, 1. Dezember
6:00 Uhr RORATE
18:00 Uhr Musikgruppe (im Zachariaszimmer)
18:30 Uhr Legio Mariä

Freitag, 2. Dezember
Luzius, Bischof von Chur, Märtyrer (5./6. Jh.)
18:20 bis 18:50 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
18:25 Uhr Rosenkranz
19:00 Uhr Heilige Messe

Samstag, 3. Dezember
Franz Xaver, Ordenspriester, Glaubensbote in Indien und Ostasien (1552)
18:25 Uhr Rosenkranz
19:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde zum Sonntag

Sonntag, 4. Dezember, 2. ADVENTSONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe
Ca. 11:00 Uhr Jungschar (Treffen beim Taufbrunnen in der Kirche)


Vorankündigung:

Im Advent: Jeden Dienstag und Donnerstag RORATE um 6:00 Uhr
Samstag, 26. November: ADVENTBEGINN
15:00 Uhr Kinderprogramm; 16:00 Uhr FEIERLICHE ERÖFFNUNG DES ADVENT mit Segnung der Adventkränze, anschl. Adventmarkt (wie auch an den Adventsonntagen)
Montag, 5. Dezember: 19:30 Uhr Familiengebetsabend
Mittwoch, 7. Dezember: 10:00 Uhr Heilige Messe im Pensionistenhaus Haidehof
Mittwoch, 7. Dezember:19:00 Uhr Vorabendmesse zum Festtag
Donnerstag, 8. Dezember: HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA – (Keine Rorate um 6:00 Uhr!); 8:00 Uhr und 10:00 Uhr Heilige Messe
Montag, 12. Dezember: 20:00 Uhr Männerrunde
Dienstag, 13. Dezember: 19:00 Uhr Sitzung des Pfarrgemeinderates
Mittwoch, 14. Dezember: 19:30 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 15. Dezember: 8:00 Uhr Schulgottesdienst
Donnerstag, 15. Dezember: 9:00 Uhr Klemenstreff
Donnerstag, 15. Dezember: 15:00 Uhr Seniorenrunde


Unser Flyer „Advent & Weihnachten 2011“ …

… mit allen gottesdienstlichen Terminen liegt in der Kirche zur freien Mitnahme auf.

22. November 2011, Flyer "Advent & Weihnachten 2011" ...

Hier können Sie ihn auch downloaden und ausdrucken …
[Download deaktiviert …]


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
27. November bis 4. Dezember 2011
(ca. 500 Kb)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Diözese Innsbruck: Adventgedanken von Jugendlichen
per Facebook und Mail

25. November 2011, Diözese Innsbruck Adventmail 2011 ...

Das Referat für Bibelpastoral der Diözese Innsbruck bietet auch heuer in der Adventszeit einen kurzem Impuls an, der täglich in Facebook zu finden ist oder via E-Mail ins Haus kommt.

Jugendliche aus Innsbruck haben sich mit der „stillsten Zeit im Jahr“ auseinandergesetzt und daraus Impulse gestaltet. Diese Beiträge enthalten täglich ein Bibelwort, kurze Gedanken und ein ausdrucksstarkes Bild.

Franz Troyer, Pfarrer in Innsbruck-Allerheiligen und Leiter der Bibelpastoral der Diözese verbindet die Adventgedanken mit dem Bild der Aktion und dem Motto: Ein Windrad: „Es geht darum, fest am Boden zu sein, um nicht umgeworfen zu werden. Wir ermuntern alle, den Wind des Tages aufzunehmen und sich antreiben und stärken zu lassen. Die Wolken am Bild sollen versinnbildlichen, dass Advent keine Weltflucht ist, sondern mitten im Leben geschieht.“

Wie kann man dabei sein?
Im Facebook unter http://www.facebook.com/dibk.at werden die Adventgedanken täglich veröffentlicht. Wer lieber eine Mail erhalten will, kann sich auf der Startseite http://www.dibk.at und am unten stehenden Button „Adventmail 2011“ anmelden.

25. November 2011, Adventmail 2011 ...


Machst du mit / Machen Sie mit beim Sternsingen?

20. November 2011, Mach mit beim Sternsingen!


NEU unter „glauben & leben“

Advent heißt Ankunft … – Gedanken aus dem Schott-Messbuch
Advent – Zeit der Vorbereitung
Zeichen Adventkranz
Danket dem Herrn, er ist gütig … – Beten mit den Psalmen der Bibel


Fotos vom Seniorengottesdienst

Einmal im Monat: Unser Seniorengottesdienst am Donnerstag um 9:00 Uhr und anschließend ein gemeinsames Frühstück mit Kipferl, Kuchen, Tee und Kaffee …

Kommen Sie doch auch und feiern Sie mit uns die Heilige Messe! Die Termine für die nächsten Seniorengottesdienste finden Sie immer im Verlautbarungsblatt am Sonntag.

20. Oktober 2011, Seniorengottesdienst ...
Foto: Herbert Schalk

20. Oktober 2011, Seniorengottesdienst ...
Foto: Herbert Schalk

20. Oktober 2011, Seniorengottesdienst ...
Foto: Herbert Schalk


„Ich will …“ – Vom Familiengottesdienst

Was bedeuten diese zwei wichtigen Worte eigentlich: für mich selber, für andere?
Auf diese – doch etwas schwierige – Frage versuchte unser Herr Pfarrer gemeinsam mit den Kindern, aber auch Erwachsenen, in der Predigt eine Antwort zu finden. Dieses Vorhaben war aber gar nicht so leicht!
Ich will – kommt von wollen: Eigentlich will ich viellöeicht gerade etwas ganz Anderes, z. B. spielen, mit Freunde herumtollen, soll aber in der Schule oder in der Kirche aufpassen. Da kann es schon vorkommen, dass ich unruhig oder zappelig werde!
Auch die Erwachsenen wollen oft etwas ganz Anderes, als sie gerade machen, sollen oder müssen aber sehr oft andere Aufgaben erfüllen und sind dabei vielleicht grantig oder unfreundlich! Ich will … ist sehr oft schwierig umzusetzen!
Am Ende der Messe hatte unser Diakon Schalk für jedes Kind eine kleine Überraschung!

Was die Kinder so sagten:
„Schau her, ich habe mein Buch mitgebracht, ich habe ganz alleine daran gedacht!“, sagte ein Bub ganz stolz.
„Heute ist meine Oma mit mir in der Kirche, dreh‘ dich einmal um, sie sitzt da ganz hinten und passt sehr gut auf, damit sie alles hört“, erklärte mir ein Mädchen.
„Dürfen wir heute wieder nach vorne gehen, das ist immer so cool?“, fragte mich ein Bub. [t.h.]


„Okay!“ – „Oll Korrect“? Oder „Oll klear“? Oder …?

Übrigens hat der Herr Pfarrer beim Familiengottesdienst am letzten Sonntag u.a. die Frage gestellt, was das Wort „okay“ eigentlich bedeutet.
Dazu kann man auf wikipedia.org eine genauere Erklärung finden (- auch was die eigenartige Schreibweise betrifft) …


WC-Anlage beim Pfarrcafe:
Die Fliesenlegerarbeiten sind fast abgschlossen

24. November 2011, Fliesenlegerarbeiten WC-Anlage ...
Foto: Herbert Schalk

24. November 2011, Fliesenlegerarbeiten WC-Anlage ...
Foto: Herbert Schalk


TV ...
Videoclip der Woche!

Sketch mit Maxi Böhm, „Ich verlange mein Schulgeld zurück“
[14:58 Min] …


… und zu guter Letzt

Ein Mann möchte Mönch werden und klopft an der Klosterpforte an. Der Abt begrüßt ihn, gibt aber zu bedenken: „Du musst wissen, wir sind Trappisten, und wir dürfen nicht sprechen. Kein Wort, tagein, tagaus. Alle fünf Jahre darfst du zu mir kommen und zwei Worte sagen. Wenn du dich darauf einlassen willst, so sei willkommen.“
Der Mann stimmt zu und bezieht seine Klosterzelle. Fünf lange Jahre voller Askese vergehen. Dann tritt der Mann zum ersten Mal vor den Abt und spricht zwei Worte: „Hartes Bett.“ Der Abt nickt, gibt aber keine Antwort.
Wieder vergehen fünf Jahre, ohne dass ein Wort fällt. Wieder betritt der Mann den Raum des Abtes und spricht zwei Worte: „Kaltes Essen.“ Der Abt nickt und gibt keine Antwort.
Abermals vergehen fünf Jahre des Schweigens. Danach teilt der Mönch dem Abt mit: „Ich gehe.“ Da antwortet der Abt: „Das habe ich erwartet. Seit du hier bist, bist du nur am Meckern.“