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Archiv für die Kategorie „8 Tage Pfarre“

Sonntag, 11. Februar 2018

14. Februar 2018, Aschermittwoch ...
Foto: Herbert Schalk

Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt
und dessen Herz keine Falschheit kennt …

[Aus dem Antwortpsalm zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 11. Februar, 6. Sonntag im Jahreskreis B
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 12. Februar
19:00 Uhr Abend der Barmherzigkeit

Dienstag, 13. Februar
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 14. Februar, ASCHERMITTWOCH
(Heute ist KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe!)
10:00 Uhr Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof
18:30 Uhr GOTTESDIENST ZUM BEGINN DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
mit Austeilung des Aschenkreuzes

Donnerstag, 15. Februar
8:00 Uhr Heilige Messe

Freitag, 16. Februar
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr KREUZWEGANDACHT
18:30 Uhr Heilige Messe für + Christine, Barbara und Heinrich Kugler
anschließend Anbetung

Samstag, 17. Februar
Die heiligen Gründer des Servitenordens
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 18. Februar, ERSTER SONNTAG DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Heute laden wir besonders ein zum Fastensuppenessen!


Vorankündigung:

An jedem Freitag in der Fastenzeit: 17:55 Uhr Kreuzwegandacht
Montag, 19. Februar: 20:00 Uhr Männerrunde
Dienstag, 20. Februar: 18:00 Uhr Musikgruppe
Mittwoch, 21. Februar: 17:00 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 22. Februar: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 25. Februar, ZWEITER FASTENSONNTAG: Fastenkorb der Nächstenliebe
Samstag, 3. März: 16:30 bis ca. 18:00 Uhr FIRMVORBEREITUNG
Dienstag, 6. März: 18:00 Uhr Musikgruppe
Sonntag, 11. März, VIERTER FASTENSONNTAG: Patrozinium
(Heute ist KEINE heilige Messe um 8:00 Uhr!)
Freitag, 16. März: 18:30 Uhr Bußgottesdienst
Dienstag, 20. März: 18:00 Uhr Musikgruppe
Sonntag, 25. März, PALMSONNTAG: 9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe (Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
(Heute ist ein gemeinsamer Gottesdienst für die ganze Gemeinde!)


Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
11. bis 18. Februar 2018
(ca. 220 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

(Ein Klick auf das Plakat führt zu einer größeren Darstellung …)

29. Dezember 2017, Plakat "APG 2.1 - In Zukunft gemeinsam" ...

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


14. Februar: Aschermittwoch
18:30 Uhr Gottesdienst und Aschenkreuz

14. Februar 2018, Aschenkreuz am Aschermittwoch ...
Foto: pixabay.com/de/aschermittwoch-aschenkreuz-2105335

Kommen Sie / Kommt alle, soweit es möglich ist, zum Gottesdienst um 18:30 Uhr in die Kirche, und beginnen wir miteinander die Fastenzeit, die Österliche Bußzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern!

Wir werden mit dem Aschenkreuz bezeichnet, das uns verbindet als Menschen im Leben und Sterben-müssen, das uns aber noch viel weiter und ganz besonders verbindet im Glauben und in der Hoffnung, dass Jesus „durch sein Sterben und seine Auferstehung den Tod besiegt und uns neues Leben erworben“ hat (Gottelsob 303).


Ein neues, einfaches Lied …

Im Versuch, auszudrücken, wofür das Aschenkreuz als Zeichen steht, worum es in der Österlichen Bußzeit für uns gehen kann, und was fasten, beten und Almosen geben nach unserem Glauben bedeuten kann, ist dieses Lied entstanden.
Vielleicht können wir es zu unserem Aschermittwoch-Gottesdienst am 14. Februar in der Kirche singen …

(Ein Klick auf das Notenblatt führt Sie zu einer größeren Darstellung …)

12. Februar 2018, Lied: Asche im Feuer ...


Mit „Papst-SMS“ durch die Fastenzeit

Ab Aschermittwoch bietet die katholische Kirche in Österreich während der Fastenzeit wieder eine SMS-Aktion mit Papstgedanken an. Bis zum Karsamstag erhalten Interessierte an den 40 Tagen der Fastenzeit kostenlos ein SMS mit Zitaten von Papst Franziskus. Dabei handelt es sich um Worte des Papstes bei verschiedenen Anlässen des letzten Jahres.
Anmelden kann man sich dazu ab Montag, 12. Februar, 9:00 Uhr, über das Mobiltelefon durch eine SMS mit dem Kennwort PAPST an die Telefonnummer 0664/6606651.


Neu ...NEU unter „glauben & leben“

Videoclip: Katholisch für Anfänger, Was ist die Fastenzeit?
Videoclip: Bistum Essen, Aus dem Leben eines Palmzweiges
(Von Palmsonntag bis Aschermittwoch)

Videoclip: Simon Smith, 40 (Jesus in the Desert)


Nie mehr schaut mein Leben Glück …

Am vergangenen Sonntag hörten wir in der ersten Lesung einen schweren, von Trauer erfüllten Text aus dem Buch Ijob. In der Predigt wies der Pfarrer darauf hin, dass der Name Ijob oder Hiob oder Job bedeutet: „Wo ist Gott?“, eine Frage, die jeden Menschen in seinem Leben beschäftigt, ganz besonders angesichts des Leidens …

6. Februar 2018, Gerard Seghers, Ijob ...
Quelle: Gerard Seghers [Public domain], via Wikimedia Commons

Mehr über das Buch Ijob finden Sie zum Beispiel hier:
www.jungschar.at
www.de.wikipedia.org


Frauenrunde

Am Mittwoch, dem 24. Jänner, war Frau Helga Maria Timmel von der KFB bei uns zu Gast und arbeitete mit uns zum Thema: „Mut tut gut“. Wir überlegten gemeinsam, wo es notwendig ist, mutig zu handeln und wie das unser Selbstvertrauen positiv beeinflusst. wir waren sehr nachdenklich, hörten verschiedene Reaktionen und fühlten uns angenehm bestärkt! [ms]


Bibel im Gespräch

Am Mittwoch, dem 31. Jänner, begannen wir mit dem Ersten Buch der Könige. Wir lasen von den letzten Tagen König Davids, von seinen letzten Mahnungen an seinen Sohn Salomo, von der nicht unproblematischen Thronfolge, die zu blutigen Auseinandersetzungen führte, weil ein älterer Sohn Davids auch den Thron beanspruchte. Berührend ist die Bitte Salomos an Gott, ihm ein „hörendes Herz“ zu schenken, damit er das Volk gut regieren könne, Gottes Wohlgefallen an dieser Bitte und das Geschenk der Weisheit als Draufgabe. Salomo erweist sich als wahrhaft weiser König, der auch für die Niedrigsten seines Volkes da ist: Als zwei Frauen um ein Kind streiten, findet er die richtige Mutter heraus und erweist sich als weiser und gerechter Richter. Viele bedeutende Personen aus anderen Ländern kommen, um seine Weisheit zu hören.
Wir lesen weiter am Mittwoch, dem 28. Februar, um 19:30 Uhr. [ms]


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

7. Februar 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Gerne möchte ich euch in Zukunft auch junge Menschen aus unserer Pfarre vorstellen, da sie heute, sowie auch in Zukunft, wichtige Mitglieder in unserem Pfarrleben sind oder auch sein werden.
Deshalb stelle ich euch diese Woche meinen Sohn Florian Wolfgang Hofer vor, den sicher schon einige Menschen aus unserer Pfarre kennen.
Florian ist im Jahr 2004 in Wien geboren und seit 2007 in Simmering beheimatet. Heute besucht er die vierte Klasse im Gymnasium. Sport, Bücher und viele Interessen zu haben, ist ihm wichtig. Florian möchte gerne Lehrer für Geschichte und Geografie werden.
Als Florian klein war, wollte er nie während eines Gottesdienstes in die Kirche gehen, da ihm die Musik bzw. die Orgel immer zu laut waren. Wir haben also unsere Kirchenbesuche auf ein Gebet und Kerzen für Oma und Opa anzünden beschränkt. Die Weihnachtszeit hat uns des Öfteren zu Kirchenbesuchen gebracht, da Flo immer gerne Krippen anschauen ging. 2011 hatte Florian Erstkommunionvorbereitung und er hat schon im Vorhinein gesagt: „Das schaff ich nicht, jeden Sonntag in die Kirche gehen“. Wir einigten uns darauf, jeden zweiten oder dritten Sonntag den Gottesdienst mit zu feiern. Nach dem ersten Sonntag hat Florian gemeint: „Nächste Woche gehen wir wieder, es war sehr schön“, und so war es auch. Seither gehen wir regelmäßig am Sonntag zur Messe. Kurz vor der Erstkommunion hat uns dann Herr Diakon Schalk angesprochen, ob wir nicht Interesse hätten, Ukulele spielen zu lernen. Florian hat es gelernt und ist seither mit Begeisterung bei der Musikgruppe dabei. Er hat auch immer wieder gerne ministriert, manchmal sogar bei einer Taufe. Florian freut sich sehr darüber, dass er immer wieder den Dienst als Lektor übernehmen darf. Dieses Jahr wird Florian auch das Sakrament der Firmung empfangen. In der Firmvorbereitung haben ihm am vergangenen Donnerstag die Gespräche in kleinerer Runde mit Diakon Schalk sehr gut gefallen.
Warum besucht Florian die Gottesdienste?
„Weil ich an Gott glaube und hoffe, dass er meine Gebete erhört. Kirche bedeutet für mich Gemeinschaft und Verbundenheit“.
Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einen zum Staunen bringen.
Eine schöne Woche wünscht euch Elisabeth Hofer


CARITAS: Spenden für Kinder in Not

6. Februar 2018, www.caritas.at ...
Quelle: www.caritas.at

Gemeinsam können wir notleidenden Kindern in Krisenregionen Momente unbeschwerter Kindheit ermöglichen.
Alle Kinder haben Träume. Und überall – ob in Rumänien, im Libanon oder in der Ukraine – träumen Kinder davon, in die Schule zu gehen, schreiben und lesen zu lernen und Freunde zu finden.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern, deren Alltag von Armut und Grausamkeit geprägt ist und die Krieg und Gewalt oft schutzlos ausgeliefert sind, das geben, was sie am dringendsten brauchen: ein sicheres und warmes Zuhause, liebevolle Betreuung, Bildung und genügend zu essen. Mit Ihrer Spende helfen Sie tatkräftig mit, Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine Zukunft zu schenken.

Mit 14 Euro schenken Sie einem Kind in einem Kinderzentrum Lern- und Bastelmaterialien für einen Monat.
Mit 30 Euro versorgen Sie ein Kind in einem Tageszentrum einen Monat lang mit einer warmen Mahlzeit.
Mit 350 Euro ermöglichen Sie einem Kind ein ganzes Jahr lang ein Kinderzentrum zu besuchen.

Lesen Sie mehr dazu auf » www.caritas.at


TV ...
Videoclip der Woche!

Caritas & Du, Ilya spricht nicht mehr – Kinderzentrum Ukraine
[1:23 Min] …