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Sonntag, 13. Mai 2018

7. Mai 2018, Virgen del Rosario ...
Foto: By Cristóbal de Augusta [Public domain], via Wikimedia Commons

Wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben …
[Aus der ersten Lesung zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 13. Mai, SIEBENTER SONNTAG DER OSTERZEIT
Heute sammeln wir für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere in Not!
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 14. Mai
20:00 Uhr Männerrunde

Dienstag, 15. Mai
8:00 Uhr Heilige Messe
17:30 Uhr Musikgruppe

Mittwoch, 16. Mai
Heiliger Johannes Nepomuk, Priester, Märtyrer
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung
10:00 Uhr Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof
17:00 Uhr Frauenrunde

Donnerstag, 17. Mai
8:00 Uhr Heilige Messe
15:00 Uhr Seniorenrunde
19:30 Uhr Treffen des Pfarrgemeinderates

Freitag, 18. Mai
Heiliger Johannes I., Papst, Märtyrer
Für die Dauer eines Turniers (bis 21. Mai) übernachtet eine Jugend-Volleyball-Mannschaft in unserer Pfarre
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Maiandacht
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 19. Mai
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 20. Mai, PFINGSTEN
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
(Heute ist kein Pfarrcafe!)


Vorankündigung:

An jedem Freitag im Mai: 17:55 Uhr Maiandacht
Pfingstmontag, 21. Mai: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinede
Donnerstag, 24. Mai: 9:00 Uhr Klemenstreff
Freitag, 25. Mai: Lange Nacht der Kirchen
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG
Donnerstag, 31. Mai, Fronleichnam: 9:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
13. bis 20. Mai 2018
(ca. 230 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Zur Muttertagssammlung am 13. Mai


Quelle: www.elisabethstiftung.at

„Täglich begegnen wir Ängsten und Sorgen zahlreicher Mütter, die aufgrund oder während einer Schwangerschaft in Not geraten sind. Jeden Tag wenden sich diese Frauen, die nicht mehr weiter wissen und dringend Unterstützung brauchen, an die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung“, informiert die Leitung der Stiftung. Mit der traditionellen Muttertagssammlung – der Haupteinnahmequelle für die Unterstützungsangebote – ermöglichen Sie auch weiterhin die so dringend benötigte psychosoziale Beratung, finanzielle und materielle Hilfe und die Teilnahme an Kursen, die Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
Bitte folgen Sie daher auch heuer wieder dem Spendenaufruf am Sonntag, dem 13. Mai, in unserer Kirche, damit durch dieses christliche Engagement Frauen mit ihren Kindern wieder ein würdevolles Leben führen können.
Danke!

Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien – seit dem Jahr 2010 das Dach über den ehemaligen kirchlichen Einrichtungen „RAT und HILFE“ und „Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen“ – ist für alle Menschen in belastenden Situationen da.

» Hier geht’s zur Homepage der St. Elisabeth-Stiftung


Sammlungen und Spenden für die Pfarre
von Jänner bis Mai

Monatssammlungen € 340,-
Aktionen, Erlöse und Spenden € 1.100,-

Ein herzliches Vergelt´s Gott!


„Meine Nichten haben euer Lied für mich vertont!“

Ein älterer Herr in unserer Kirche, mit dem sich immer wieder ein sehr freundliches und nettes Gespräch ergibt, erzählte mir am vergangenen Sonntag nach der Heiligen Messe: „Euer Lied ‚Nimm dir Zeit‘ [Es stammt von Kurt Mikula …] haben meine Nichten zu Hause für mich vertont, mit Klavier und Ukulele. Ich freue mich schon, wenn wir es wieder einmal im Gottesdienst singen!“

6. Mai 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer


Am vergangenen Sonntag im Familiengottesdienst

… waren wieder viele Firmkandidaten mit dabei, wieder etwas mehr als die Hälfte von allen. Zum Hochgebet rief der Pfarrer die Kinder und auch sie heraus, und so standen sie zur Eucharistiefeier alle zusammen um den Altar und empfingen dann auch vom Pfarrer die Kommunion.


Etwa 80 Menschen

… davon etwa 15 Kinder und 15 Firmkandidaten/innen. So feierten wir am vergangenen Sonntag den Gottesdienst um 10:00 Uhr. Wie schön wäre es, könnten wir als Pfarrgemeinde, als Gemeinde, die sich am Sonntag zur Heiligen Messe versammelt, in unserem Glauben für unser Leben wirklich wachsen!

6. Mai 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer


In der Firmvorbereitung:
Beschenkt, begabt, berufen …

5. Mai 2018, Firmvorbereitung ...
Foto: Elisabeth Hofer

Zum letzten Mal zu einem Samstagstreffen kamen wir, Pfarrer, Diakon Schalk, die Firmbegleiter/innen und die Firmkandidaten/innen, am vergangenen Samstag in der Kirche zusammen. Wir hatten uns vorgenommen, ganz besonders an die Vorbereitung der Feier der Firmung zu denken, nicht im Sinn einer Probe, sondern um uns einzustimmen, weiter zu lernen und uns einzulassen auf das, worum es da eigentlich geht und was uns da vom Glauben der Kirche her alles über unser Leben gesagt und gezeigt wird.
Mit dem Liedblatt für die Feier, das schon fertig erstellt war, gingen wir durch den Gottesdienst. Wir dachten daran, dass das Wort „Firmung“ „Kräftigung, Stärkung“ bedeutet, wir betrachteten das Bild, auf dem der Heilige Geist in Gestalt einer weißen Taube zu sehen ist, dachten an das edle Tier, das eigentlich in der Wüste beheimatet ist, und weiter an die „Friedenstaube“ und an die „Turteltaube“ und an die „Brieftaube“ und versuchten, die Bilder – vom Glauben her – in unser Leben zu übersetzen: Freiheit, Schönheit, der Friede, die Liebe, die Botschaft des Glaubens, all das Gute, das Gott uns schenkt.
Dann sangen wir „Atme in uns, Heiliger Geist“, bedachten, dass in der Heiligen Schrift das hebräische Wort für den Geist „Atem, Wind, Hauch“ ist, und versuchten zu übersetzen: Dass wir leben, dass wir lebendig sind, das ist ein Geschenk, niemand hat sich das Leben selbst gemacht, es ist ein Geschenk Gottes, und Gott will, – nicht dass wir nur schwer und besorgt, voll Kummer und in Not leben, sondern – dass wir ein erfülltes leben finden, dass wir „auf-atmen“ können, frei, mit gutem Mut und guter Hoffnung, es ist ein Gabe und zugelich eine ganz große Auf-Gabe, auch füreinander so zu denken …
Dann nahmen alle ihre die Taufkerze zur Hand, die die Firmkandidaten/innen mitgebracht hatten, und zündeten sie an der Osterkerze an. Wir sind getauft, Licht gegen die Finsternis, Mut gegen die Angst, ein Sehen gegen das Nichts-Sehen-Können, dass da ein guter Weg ist, den Gott für jeden Menschen bereitet hat, der Weg der Liebe …
Und dann dachten wir besonders an das Sakrament der Firmung, das der Bischof spendet durch die Salbung mit Chrisam auf der Stirn, indem er dem/der zu Firmenden die Hand auflegt und zu ihm/ihr spricht: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“
Chrisam, das „Salb“-Öl, das allein vom Wort her schon zeigt, dass wir mit Jesus Christus, dem „Gesalbten“, verbunden sind, dass wir Christen und Christinnen, „Gesalbte“, sind – Salbe, Creme oder Öl, das wir auch in unserem alltäglichen Leben oft zur Stärkung, zur Heilung, zum Schutz verwenden, duftendes Öl, das helfen kann, dass wir uns (wieder) wohl fühlen, vom Glauben her gedacht: Gott, der uns stärkt und beschützt, der all unsere Not einmal heilen wird, der unsere Hilfe und Rettung ist, wie auch die Auflegung der Hand eine Geste der Güte und Freundlichkeit ist, und ein Beschützen und eine besondere Nähe ausdrücken kann.
Und die „Gabe“ Gottes, der Heilige Geist, zeigt sich in unserem Leben auch auf vielerlei Weisen, auch in unseren Be-„Gab“-ungen. Jeder Mensch hat gute Begabungen, Talente, die wir manchmal erst mühsam entdecken müssen. Unsere schönsten Begabungen sind der Glaube, die Hoffnung und die Liebe. Diese, auch „Tugenden“ genannt, in unserem Leben zu einer wirklichen Entfaltung zu bringen, das ist auch unsere Verpflichtung als Menschen und als Christen. Insofern denken wir in der Feier der Firmung auch besonders an unsere Beauftragung und Berufung …

5. Mai 2018, Firmvorbereitung ...
Foto: Elisabeth Hofer

Zum Schluss unseres Treffens gab es wieder eine besondere Überraschung, von Anna gebackene kleine Kuchen für alle. Danke vielmals!


Neu ...NEU unter „glauben & leben“

Papst Franziskus, Lass es zu! Und verlier nicht den Mut
(aus: „Gaudete et exsultate“, 2018)
Den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit (2 Tim 1,7-8a) …
Der Geist des Herrn ruht auf mir (Lk 4,18-19) …


Einladung zum Senioren-Nachmittag
Donnerstag, 17. Mai, 15:00 Uhr, Pfarrcafe

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Seniorenrunde ein! „EVANGELISCH – KATHOLISCH. Gemeinsames Fundament und Differenzen“, mit Pfarrer Hermann Krexner.
Anschließend laden wir Sie zur Jause ganz herzlich ein!
Mit lieben Grüßen, Ihre Familie Mroz


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

10. Mai 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Georg Hrdy vorstellen, der in seinem Herzen durch den Glauben an Gott große Freude und Dankbarkeit empfindet.
Georg Hrdy ist 1981 in Wien Strebersdorf geboren und aufgewachsen, bis er 2009 nach Simmering zog. Einzelhandelskaufmann ist sein erlernter Beruf, seit einigen Jahren ist er jedoch in der
Metallbranche tätig.
Glaube, Gott oder Kirche war in seiner Jugendzeit kein Thema für ihn. Als er seine heutige Frau kennenlernte, haben ihn ihr Glaube und einige Schicksale zu einer neuen Sicht und Denkweise geführt.
2005 heiratete Herr Hrdy in der Slowakei, und seit 2011 ist er glücklicher Familienvater der beiden Zwillinge Laura und Daniel. Durch dieses Ereignis und die Inspiration seiner Frau hat Georg Hrdy den Glauben an Gott gefunden, und das bereitet ihm sehr viel Freude. Dieses Empfinden der Freude möchte er gerne seinen Kindern vermitteln, und daher besucht er regelmäßig die Heilige Messe mit ihnen.
Herr Hrdy feierte anfangs die Gottesdienste im Stephansdom. Durch das Hören guter Meinungen und Empfehlungen über die Pfarre St. Klemens wollte er die Heilige Messe einmal in unserer Kirche mitfeiern. Aus „einmal“ sind bis heute „viele Male“ geworden, und in Folge wurden auch die Zwillinge in St. Klemens getauft. Die Einbeziehung der Kinder durch den Herrn Pfarrer und Diakon Schalk in der Messgestaltung gefiel ihm von Anfang an. Wie in der Pfarre St. Klemens Kirche gelebt wird, gibt Herrn Hrdy das Gefühl christlicher Gemeinschaft wie unter Brüdern und Schwestern. Nun wirkt er auch im neuen Pfarrgemeinderat mit seinen Ideen mit.
Warum glaubt Georg Hrdy an Gott und besucht die Heilige Messe? „Durch meinen Glauben an Gott verspüre ich mehr Verbundenheit und Innigkeit zu den Mitmenschen, ich fühle mich in der christlichen Glaubensgemeinschaft sehr wohl, und das gibt mir das Gefühl, Gott noch näher zu sein. Ich glaube an die Auferstehung und die Freude nach dem Tod. Ich spüre, dass Gott mich auf meinem Weg begleitet und mir in schwierigen Entscheidungen Hilfe und Kraft gibt. Dafür möchte ich in der Heiligen Messe ‚Danke‘ sagen. Durch Leid zum Licht – vom Licht zur Liebe, diese Worte begleiten mich auf meinem Lebensweg“.
„Deine Gebete werden im Himmel alle aufbewahrt. Werden sie auch nicht sogleich erhört, so werden sie auch nicht vergessen.“ (Charles Haddon Spurgeon, 1834-1892, englischer Theologe). Eine schöne Zeit wünscht euch von Herzen Elisabeth Hofer


Wallfahrt nach Mariazell 2018

22. April 2018, Ankündigung zur Wallfahrt nach Mariazell 2018 ...


TV ...
Videoclip der Woche!

Komm herab, o Heilger Geist!
Wie ein Brausen des Himmels, komm!

[5:39 Min] …


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