Archiv für 6. Mai 2018

Sonntag, 6. Mai 2018

3. Mai 2018, Mariampilska Bohomatir ...
Foto: See page for author [Public domain], via Wikimedia Commons

Allmächtiger Gott, lass uns die österliche Zeit in herzlicher Freude begehen und die Auferstehung unseres Herrn preisen, damit das Ostergeheimnis, das wir in diesen fünfzig Tagen feiern, unser ganzes Leben prägt und verwandelt. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
[Tagesgebet zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 6. Mai, SECHSTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 7. Mai
19:00 Uhr Abend der Barmherzigkeit

Dienstag, 8. Mai
8:00 Uhr Heilige Messe
17:30 Uhr Musikgruppe

Mittwoch, 9. Mai
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 10. Mai, CHRISTI HIMMELFAHRT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Freitag, 11. Mai
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Maiandacht
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 12. Mai
Heiliger Nereus und heiliger Achilleus, Märtyrer; heiliger Pankratius, Märtyrer
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 13. Mai, SIEBENTER SONNTAG DER OSTERZEIT
Heute sammeln wir für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere in Not!
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

An jedem Freitag im Mai: 17:55 Uhr Maiandacht
Dienstag, 15. Mai: 18:00 Uhr Musikgruppe
Mittwoch, 16. Mai: 10:00 Uhr Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof
Mittwoch, 16. Mai: 17:00 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 19:30 Uhr Treffen des Pfarrgemeinderates
Freitag, 18. Mai, bis Montag, 21. Mai: Für die Dauer eines Turniers übernachtet eine Jugend-Volleyball-Mannschaft in unserer Pfarre
Sonntag, 20. Mai, PFINGSTEN: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Pfingstmontag, 21. Mai: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinede
Donnerstag, 24. Mai: 9:00 Uhr Klemenstreff
Freitag, 25. Mai: Lange Nacht der Kirchen
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG
Donnerstag, 31. Mai, Fronleichnam: 9:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
6. bis 13. Mai 2018
(ca. 220 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Schon bemerkt?
Neu in unserer Werktagskapelle

3. Mai 2018, Neues in unserer Werktagskapelle ...
Foto: privat


Klemenstreff am 26. April
Pfarrer Hermann Krexner:
Sakrament der Versöhnung – warum?

Die Zahl der Beichtenden geht seit ein paar Jahrzehnten stark zurück; so ist unser Thema sehr aktuell. Die Schwierigkeiten sind vielfältig. Unser Pfarrer begann sein Referat beim Sündenbewusstsein: Wir sollen …, wir schulden … nach dem Willen Gottes – Gottes Wille aber ist Gutes für alle, wie der Mensch Jesus Christus mit seinem Tod bezeugt hat. Das Gute für alle ist allerdings noch nicht eingetroffen – ein Mangel, eine Tatsache, an sich weder gut noch böse.
Sünde kommt vom Griechischen: Verfehlung = das Ziel nicht getroffen zu haben. Es ist menschlich und wesensbedingt, ein Ziel oft nicht zu treffen, auch für sich im eigenen Leben. Der Grund dafür sind ständige Veränderungen: die Zeit, das Wetter, Kreislaufstörungen, tägliche Unpässlichkeiten, Ängste, nicht zu genügen … Und das alles betrifft alle Menschen.
Weil alle Menschen so menschlich sind, kommt es dann zu Konflikten, zu Beschuldigungen, und damit die Notwendigkeit zur Toleranz und zur Vergebung. Man ist auf die Toleranz der anderen angewiesen, wie man auch selber nicht (ver)urteilen darf. Verluste nimmt man wahr, sie müssen ausgehalten und nachgelassen – erlassen – werden. Das innerhalb unserer Gemeinschaft gebildete Gewissen hilft dabei.
Gott ist unser Vorbild: Seine Vergebung wird gefeiert in jeder Heiligen Messe, an deren Beginn unsere Sünden vergeben werden, das Vaterunser gebetet und in aller Feierlichkeit der Auferstehung Christi gedacht wird.
Das genaue Hier und Jetzt der Sündenvergebung tritt im Sakrament der Versöhnung deutlich zu Tage. „Schwere Sünden“, wenn das Böse als Böses trotz Einsicht angestrebt wird, werden hier von Gott vergeben und vom Priester zeichenhaft verkündet. Gott verdammt zwar die Sünde, nicht aber den Sünder. Dieser bedarf dazu der Reue, muss den Willen zur Umkehr – Hinkehr – haben und Wiedergutmachung anstreben.
Für „lässliche“, kleine Sünden genügen Reue, Hinkehr und der Wille zur Wiedergutmachung; es ist keine eigene Beichte vorgeschrieben. Zur Verdeutlichung des Sachverhaltes sollte man hier statt Sünde „Verfehlung“ sagen. [w.s.]


Unser neues Altarbild entsteht …

Am vergangenen Sonntag hat Diakon Schalk wieder um Mithilfe für unser neues Altarbild für Pfingsten und die Feier der Firmung gebeten. Viele Personen haben sich nach der Heiligen Messe zum Malen bereit erklärt, Kinder, Erwachsene und auch einige Firmkandidaten/innen, danke vielmals!
Vielleicht können schon alle Bildteile gemalt und – wie vorgesehen – an diesem Sonntag zur Kirche gebracht werden …

3. Mai 2018, Bildteil Nr. 31 ...
Foto: privat


Unser jüngster „Senior“

In froher Gemeinschaft haben wir am vergangenen Donnerstag wieder unseren „Seniorengottesdienst“ gefeiert. Diesmal waren auch zwei junge Mütter mit dabei und ein Zweijähriger, sozusagen unser jüngster „Senior“, seit es den Seniorengottesdienst überhaupt gibt, das war eine besondere Freude! (Und unser Altersdurchschnitt war an diesem Tag richtig super! 😉 )
In der Predigt hörten wir, dass unser Beten eigentlich nicht nur Worte sind, sondern unser ganzes Suchen nach Leben und Hoffnung und Mit- und Füreinander.
Wir dachten auch besonders an den heiligen Philippus, zu dem Jesus sagte: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt? Das könnte Jesus auch zu uns sagen … Und doch verspricht er uns auch: Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun …


Zur Muttertagssammlung am 13. Mai


Quelle: www.elisabethstiftung.at

„Täglich begegnen wir Ängsten und Sorgen zahlreicher Mütter, die aufgrund oder während einer Schwangerschaft in Not geraten sind. Jeden Tag wenden sich diese Frauen, die nicht mehr weiter wissen und dringend Unterstützung brauchen, an die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung“, informiert die Leitung der Stiftung. Mit der traditionellen Muttertagssammlung – der Haupteinnahmequelle für die Unterstützungsangebote – ermöglichen Sie auch weiterhin die so dringend benötigte psychosoziale Beratung, finanzielle und materielle Hilfe und die Teilnahme an Kursen, die Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
Bitte folgen Sie daher auch heuer wieder dem Spendenaufruf am Sonntag, dem 13. Mai, in unserer Kirche, damit durch dieses christliche Engagement Frauen mit ihren Kindern wieder ein würdevolles Leben führen können.
Danke!

Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien – seit dem Jahr 2010 das Dach über den ehemaligen kirchlichen Einrichtungen „RAT und HILFE“ und „Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen“ – ist für alle Menschen in belastenden Situationen da.

» Hier geht’s zur Homepage der St. Elisabeth-Stiftung


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

2. Mai 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Dominic Böhm vorstellen, der durch den Besuch der Heiligen Messe Gott Liebe und Respekt entgegenbringen möchte.
Dominic ist 2003 in Wien geboren und in Kaiserebersdorf aufgewachsen. Er ist in der vierten Klasse der Neuen Mittelschule, wo er auch in der Fußballschülerliga mitspielt. Autos und die
Zusammensetzung der Karosserie von Kraftfahrzeugen interessierten Dominic schon immer sehr, daher möchte er gerne die Ausbildung zum Spengler und Lackierer für KFZ-Karosserien machen.
Sich mit Freunden zu unterhalten und gemeinsam Musik zu hören, macht ihm sehr viel Spaß und gehört in seiner Freizeit genau so dazu, wie seine Leidenschaft zum Fußballspielen.
Seit seinem vierten Lebensjahr besucht Dominic mit seinen Eltern die Gottesdienste in der Pfarre St. Klemens, fühlt sich dort sehr wohl und hat die Erstkommunion und auch das Sakrament der
Firmung in der Kirche von St. Klemens empfangen. Gerne wirkt er als Ministrant in den Gottesdiensten mit und unterstützt seit kurzem auch die Musikgruppe mit seiner Stimme.
Als Sternsinger die Frohe Botschaft der Geburt Jesu an die Menschen überbringen zu dürfen, macht Dominic jedes Jahr sehr viel Freude.
Alle vier Wochen organisieren seine Eltern das Pfarrcafé, wobei Dominic sie immer unterstützt.
Warum glaubt Dominic an Gott und besucht die Heilige Messe? „Ich glaube an Gott, weil ich denke: Er zeigt mir die Richtung auf meinem Lebensweg und gibt mir die Kraft dazu, ihn auch zu gehen, dafür möchte ich ihm in der Heiligen Messe danken und Gott meine Liebe und meinen Respekt entgegenbringen.“
Wozu ermutigt der Glaube Dominic? „Durchs Leben zu gehen mit offenen Augen und Armen, um den Menschen Nächstenliebe zu erweisen.“
„Nimm dir Zeit zum Lachen, das ist die Musik der Seele“ (Volksweisheit) Eine schöne und gesunde Frühlingswoche wünscht euch von Herzen Elisabeth Hofer


Wallfahrt nach Mariazell 2018

22. April 2018, Ankündigung zur Wallfahrt nach Mariazell 2018 ...


TV ...
Videoclip der Woche!

Kuumba Singers of Harvard College & Kendall Ramseur, Hold On
[7:23 Min] …