Archiv für 22. April 2018

Sonntag, 22. April 2018

15. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: Elisabeth Hofer

So spricht der Herr: Ich bin der gute Hirt.
Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich. Halleluja.

[Ruf vor dem Evangelium zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 22. April, VIERTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde und Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 23. April
Heiliger Georg, Märtyrer; heiliger Adalbert, Bischof, Glaubensbote, Märtyrer

Dienstag, 24. April
Heiliger Fidelis von Sigmaringen, Ordenspriester, Märtyrer
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 25. April
Heiliger Markus, Evangelist
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 26. April
8:00 Uhr Heilige Messe
9:00 Uhr Klemenstreff

Freitag, 27. April
Heiliger Petrus Kanisius, Ordenspriester, Kirchenlehrer
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 28. April
Heiliger Peter Chanel, Priester, Märtyrer
11:00 Uhr Feier der Taufe für Lorenzo
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 29. April, FÜNFTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

Samstag, 5. Mai: 16:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr Firmvorbereitung
Donnerstag, 10. Mai, CHRISTI HIMMELFAHRT: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Mittwoch, 16. Mai: 17:00 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 19:30 Uhr Treffen des Pfarrgemeinderates
Sonntag, 20. Mai, PFINGSTEN: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Donnerstag, 24. Mai: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
22. bis 29. April 2018
(ca. 260 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Wenn 300 Menschen zur Kirche kommen …

15. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: Elisabeth Hofer

So war es am vergangenen Sonntag. Wir feierten mit unserer ersten Gruppe von Kindern die Kommunion, und ganz viele Menschen waren gekommen! Das war eine sehr schöne Überraschung! Und gleich stellte sich die Frage, wie wir – so Viele – wohl miteinander feiern würden können.

Wir begannen mit dem Versuch einer Besinnung und Hinführung zum Gottesdienst für alle, um still zu werden und einen schönen gemeinsamen Anfang zu finden. Dann ließen wir unsere Kirchenglocken festlich erklingen. Dann beteten wir das Kreuzzeichen miteinander, zusammen mit der Tauffamilie beim Altar, weil an diesem Tag auch die Schwester eines Kommunionkindes das Sakrament der Taufe empfangen sollte. Alle Kommunionkinder versammelten sich mit dem Mädchen, ihrer Familie und ihren Verwandten beim Taufbrunnen. Dort feierten wir die Taufe und erinnerten und selbst an unsere Taufe. Dann kamen die Tauffamilie und die Kommunionkinder zur Osterkerze und entzündeten an ihr ihre Taufkerzen. Das alles nahm einige Zeit in Anspruch, war aber für die Kinder und die Tauffamlie sehr schön.

Mit den brennenden Kerzen sangen wir „Ehre sei Gott in der Höhe“. Dann löschten alle ihre Kerzen aus, und wir feierten Wortgottesdienst mit den Lesungen und dem Evangelium. Wir sangen „Lass dein Angesicht über uns leuchten“ und „Halleluja“, sehr schön und lebendig mit den Kindern, und dann auch mit der ganzen Gemeinde.

Zur Gabenbereitung brachten die Kinder mit dem Pfarrer kleine bestickte Tücher zum Altar, mit denen sie den Altar deckten. Auch die Blumen, die die Familien gebracht hatten, schmückten sehr schön den Altar. Die Musikgruppe, diesmal wieder in größerer Besetzung, begleitete das Gebet und den Gesang mit vielen Instrumenten.

Zur Kommunion kamen die Kinder zum Pfarrer, der ihnen das Heilige Brot, den Leib Christi, reichte. Nach der Kommunion bekamen alle Kommunionkinder ein Kreuz aus Glas geschenkt, das sie sich selbst aussuchen durften, was natürlich auch einige Zeit in Anspruch nahm, weil jedes Kreuz andere Farben hatte und jedes für sich sehr schön war. Wir sangen noch „Nimm dir Zeit“, ein Lied, das ein Wunsch einiger Kommunionfamilien war, und dann wurde es ganz still in der Kirche, eine ganz besondere Atmosphäre!

So war es ein sehr intensiver Gottesdienst geworden, sehr herausfordernd und auch sehr schön! Besonders freut uns, dass so viel Gemeinsamkeit im Feiern möglich geworden ist, trotz der Verschiedenheiten untereinander, und obwohl so Viele der Anwesenden einander gar nicht gekannt haben und wir so viele Menschen in der Kirche waren wie schon ganz lange nicht mehr!


Ich brauchte einige Zeit, bis ich verstand …

Aber dann wurde es nicht wirklich leichter für mich. Nach der heiligen Messe packte ich meine Sachen zusammen, die ich in der Kapelle aufbewahrt hatte.
Eine Mutter und ihre beiden Kinder waren auch da, und der jüngere Sohn, noch ein Kindergartenkind, fragte mich etwas, das ich nicht sofort verstand, deshalb bat ich ihn, es mir nochmals zu sagen, und so fragte er mich, und es klang richtig traurig – es muss ihm unser Kreuz in der Kapelle besonders aufgefallen sein: „Warum haben sie den Jesus getötet?“
Mit dieser – so ernst gestellten – Frage traf er mich zutiefst, und ich wusste nicht, was ich antworten sollte, ich konnte nur sagen: „Oh, das kann ich ja auch nicht verstehen, warum nur musste das so sein …?“


Neu ...NEU unter „glauben & leben“

Videoclip: katholisch.de, Was ist die Erstkommunion?
28. April: Heiliger Peter Chanel
Das neue Apostolische Schreiben von Papst Franziskus „Gaudete et exsultate. Über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute“


Unsere blühenden Bäume

Eine Säulenfelsenbirne ziert seit letztem Freitag den kleinen Grünbereich vor dem Pfarrhauseingang, wo wir vor einem Jahr den Trompetenbaum fällen mussten.

22. April 2018, Blühende Bäume ...
Foto: Michaela Wölfer

Auch die Zierkirschen blühen bereits seit einigen Tage wunderschön!

22. April 2018, Blühende Bäume ...
Foto: Michaela Wölfer

22. April 2018, Blühende Bäume ...
Foto: Michaela Wölfer


Ganz klar und deutlich …

Wir hatten gerade ein besonderes Halleluja gesungen, als Wechselgesang, immer ein Halleluja, das von mir vorgesungen wurde, und dann sangen die Kinder gemeinsam, sie waren sehr lebendig dabei und ließen sich so richtig anfeuern, fast schon ein bisschen fröhlich, und dann stimmte auch noch die ganze Gemeinde mit ein, es klang sehr schön.
Und dann, gerade als ich mit dem Vortrag der Evangeliumsstelle beginnen wollte, hören wir auf einmal in die entstandene Ruhe hinein ein ganz klares und deutliches „Halleluja!“, ein kleines Kind, das einfach das Wort noch einmal in die Kirche hinein rief, das war schon wunderbar! Und sehr schön war es auch, zu sehen, wie dieses kleine Halleluja Vielen in der Kirche ein liebes Lächeln ins Gesicht zauberte …


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

20. April 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Hermine Österreicher vorstellen, die auf Gott vertraut, dass er in schwierigen Zeiten alles zum Guten lenkt.
Frau Österreicher ist 1954 in Waidhofen an der Thaya geboren und aufgewachsen. Ihren Berufswunsch, Köchin zu werden, konnte sie in einem Hotel verwirklichen. Sie lernte dort auch in sehr
jungen Jahren ihren zukünftigen Mann kennen und ist jetzt seit 40 Jahren glücklich mit ihm verheiratet.
Seit 1977 sind sie in Kaiserebersdorf beheimatet und glückliche Eltern ihrer drei Söhne, die in unserer Pfarre St. Klemens getauft wurden, zur Erstkommunion gegangen sind und das Sakrament
der Firmung empfangen haben. Viele Jahre haben sie sich während der heiligen Messen als Ministranten eingebracht und auch beim Sternsingen mitgewirkt.
„Ich bin eine glückliche Mutter und Großmutter. Drei liebe Schwiegertöchter sind in unsere Familie gekommen, und im Laufe der Jahre wurden uns sechs Enkelkinder geschenkt. Dank sei Gott!“
So wie alle Menschen früher oder später mit dem Leiden konfrontiert werden, so ist es auch in der Familie Österreicher sehr schwer geworden. Nach langer Krankheit wurde im letzten Jahr der jüngste
Sohn David in die Ewigkeit abberufen. Es ist sehr schwierig für alle in der Familie. „Wir hoffen, mit Gottes Hilfe diesen Schmerz überwinden zu können, wir wollen vertrauen, dass Gott alles zum Guten lenkt.“
1979 ist Hermine Österreicher durch das Straßenapostolat von einer Schwester der Jüngersuche angesprochen worden. So haben sie diese Gemeinschaft kennengelernt und seit dieser Zeit dort ihre
geistliche Heimat gefunden. Aber auch in der Pfarre St. Klemens fühlen sich Frau und Herr Österreicher beheimatet.
Das Jahr 1991 war für Frau Österreicher ganz besonders, da sie mit ihrem Mann das erste Mal eine Wallfahrt nach Medjugorje machen durfte. An diesem Ort erscheint seit 1981 die Muttergottes als
Königin des Friedens und gibt Botschaften an die Welt, um die Menschen zu ihrem Sohn Jesus zu führen. Heuer durfte Frau Österreicher mit ihrem Mann zum Palmsonntag mit einer Reisegruppe an
diesem Gnadenort sein. Ein Teil aus der Botschaft vom 25. März 2018: „Liebe Kinder! Seid stolz darauf, dass ihr getauft seid und dankbar in eurem Herzen, dass ihr ein Teil des Planes Gottes seid!“
Da Hermine Österreicher bei der ersten Wallfahrt dort eine große Sehnsucht nach einer Gebetsgruppe gespürt hat, entstand dann in der Folge die Mittwochsgebetsgruppe in unserer Pfarre. Jeden Mittwoch von 9:00 bis 10:00 Uhr wird um den Frieden in unseren Herzen, um Frieden in unseren Familien, um Frieden in der Welt gebetet. (Herzliche Einladung an alle, die gerne kommen möchten!)
In unserer Pfarre gibt es unter anderem am ersten Montag im Monat den Barmherzigkeitsabend von 19:00 bis 22:00 Uhr. Für Frau Österreicher ist es eine große Freude, an diesem Abend in Gemeinschaft mit anderen Christen Gott anzubeten und die Freude an ihm zu erleben. (Herzliche Einladung an alle, die gerne kommen möchten!)
Seit 2009 hilft Hermine Österreicher beim „Rucksackprojekt Mary`s Meals“ mit. Gebrauchte Schultaschen oder Rucksäcke werden gesammelt und mit Schulmaterial, Toilettenartikeln und Bekleidung gefüllt, nach Afrika geschickt und dann dort an die ärmsten Kinder verteilt. In der Schule bekommen sie dann täglich ein nahrhaftes Essen. Da viele freiwillige Helfer mitarbeiten, ist es möglich, mit 15,60 Euro pro Kind ein ganzes Jahr lang dieses Essen zu finanzieren. (Genaue Informationen unter „www.marysmeals.at“!)
Warum geht Hermine Österreicher in die Kirche? „Weil ich Gott die Ehre geben möchte und seine Liebe annehmen will.“ Wie begleitet sie der Glaube auf ihren Wegen? „Durch die Feier der heiligen Eucharistie, im Annehmen des täglichen Kreuzes, im regelmäßigen Beichten und Beten, im Bemühen, die Menschen zu lieben.“
„Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts“ (Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus Augsburg)
Eine gesunde Woche mit vielen schönen Momenten wünscht euch Elisabeth Hofer


Wallfahrt nach Mariazell 2018

22. April 2018, Ankündigung zur Wallfahrt nach Mariazell 2018 ...


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Videoclip der Woche!

GL 457: Suchen und fragen, hoffen und sehn
[2:03 Min] …