Archiv für 8. April 2018

Sonntag, 8. April 2018

1. April 2018, In der Feier der Osternacht ...
Foto: privat

Wie neugeborene Kinder verlangt nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst und das Heil erlangt. Halleluja.
[Eröffnungsvers zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 8. April, ZWEITER SONNTAG DER OSTERZEIT, WEISSER SONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 9. April

Dienstag, 10. April
8:00 Uhr Heilige Messe
Ab 17:30 Uhr Musikgruppe

Mittwoch, 11. April
Heiliger Stanislaus, Bischof, Märtyrer
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 12. April
8:00 Uhr Heilige Messe mit den Kindern der VS Rzehakgasse
15:00 Uhr Heilige Messe für + Leo Koliander

Freitag, 13. April
Heiliger Martin I., Papst, Märtyrer
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 14. April
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 15. April, DRITTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde und Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

Mittwoch, 18. April: 17:00 Uhr Frauenrunde
Mittwoch, 18. April: 19:00 Uhr Mitarbeitertreffen zur Firmvorbereitung
Donnerstag, 19. April: 10:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause
Donnerstag, 19. April: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 19. April: 19:00 Uhr Pfarrleitungsteam
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Donnerstag, 26. April: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
8. bis 15. April 2018
(ca. 260 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Unsere neue Osterkerze

Es war die Idee von Herrn Österreicher. Er kam zu mir und sagte: „Im Exsultet hören wir immer ‚Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet‘, unsere Kerze besteht aber immer nur aus wenig Bienenwachs, dafür aber aus viel Paraffin und Stearin. Was würdest du sagen, wenn wir einmal versuchen, unsere Osterkerze selbst nur aus 100% Bienenwachs zu gießen? Ich habe von meinen Bienen ganz viel Wachs zu Hause.“ Ich war sofort begeistert und freute mich sehr über diese schöne Idee.

5. April 2018, Osterkerze aus Bienenwachs ...
Foto: Herbert Schalk

Dann wurde es aber spannend. Wir mussten Vieles erst in Erfahrung bringen, z.B. welchen Docht und welche Dochtstärke brauchen wir dazu, in welche Form können wir die Kerze gießen, wie bekommen wir die Kerze am besten wieder aus der Form heraus, wie wird die Oberfläche der Kerze nach dem Guss aussehen, wird sich der Docht gut entzünden lassen, wird sie vielleicht rußen, usw.
Schließlich, nach einigen Gesprächen und Informationen, trafen wir uns in der Pfarre, um mit der Arbeit zu beginnen. Das Wachs hatte Herr Österreicher bereits gereinigt und in einen großen Kübel geschmolzen. Nun schmolzen wir es noch einmal am Herd in einem Wasserbad. Währenddessen bereiteten wir die Form vor, ein Rohr, sicherheitshalber in einen großen Topf gestellt, unten im Rohr war ein Holzsockel eingebracht, an diesem war der Docht befestigt, den wir nun nach oben hin leicht spannten.
Nach einigen Stunden war das Wachs flüssig. Wir warteten einige Zeit, um das Wachs etwas auskühlen zu lassen, dann ging es ans Gießen. Das Rohr blieb dicht, beim Guss füllte sich das Rohr innerhalb etwa einer Minute, also sehr schnell, dann richteten wir den Docht mittig aus, dann war die Arbeit getan.

5. April 2018, Osterkerze aus Bienenwachs ...
Foto: Herbert Schalk

Am Abend führte mich die Neugier nochmals in die Pfarre, und da sah ich, dass beim Aushärten doch ein tieferes Loch in der Mitte der Kerze entstanden war. Dieses füllte Herr Österreicher am kommenden Tag aus, dann brachte er die Kerze in einen Kühlraum, damit sich die Kerze leicht aus der Form löst.

5. April 2018, Osterkerze aus Bienenwachs ...
Foto: privat

In den folgenden Tagen modellierte ich, nach einigen gemeinsamen Überlegungen zu Hause, ein Gesicht auf die Kerze. Es sollte ein Gesicht von Jesus werden, das auf der einen Seite irgendwie unsichtbar wird, entschwindet, aber man könnte es auch umgekehrt sehen, das aus der Unsichtbarkeit in unser Leben tritt. Wir können Jesus nicht einfach von Angesicht zu Angesicht sehen, und doch glauben wir, dass er da ist, mitten unter uns, wenn wir uns in seinem Namen versammeln, aber auch mitten unter uns in unserem ganz alltäglichen Leben, immer können wir ihn erahnen in jedem Augenblick der Liebe und Güte, aber auch in Not und Einsamkeit, in Trauer und Verzweiflung, er hat es uns versprochen: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt!“
Eine einfache Kerze, ein wunderschönes Zeichen unseres Glaubens und unserer Hoffnung …

1. April 2018, Ostersonntag ...
Foto: Elisabeth Hofer


Ein österliches Altarbild …

haben wir heuer bereits zum Ostersonntag bekommen, wieder aus 36 Teilen zusammengestellt, von mehreren Personen, Kindern und Erwachsenen gemalt. Es zeigt die Emmaus-Jünger, die ja zunächst auf ihrem Weg nach Emmaus nach dem Tod Jesu voller Enttäuschung und Verzweiflung waren. Dann kam dieser Wanderer, der nichts von alledem zu wissen schien, und ihnen dennoch die Schrift erklären konnte, und warum alles so geschehen musste.
Und als sie ihn am Abend baten, bei ihnen zu bleiben, erkannten sie ihn, als er das Brot brach, „es gingen ihnen die Augen auf“, und dann „sahen sie ihn nicht mehr“. Diese Szene ist im Bild angedeutet, indem von Jesus nur mehr die das Brot reichenden Hände zu sehen sind, er selbst aber irgendwie unsichtbar geworden ist …


Eine große Freude …

In jeder Feier der Karwoche, von Palmsonntag über Gründonnerstag, Karfreitag bis zur Osternacht und am Ostersonntag waren immer viele Menschen zu den Gottesdiensten gekommen! Sogar von den Firmkandidaten/innen waren immer zumindest zehn da, mehr als ein Drittel! Es war sehr schön, die österlichen Tage in großer Gemeinschaft in unserer Kirche zu feiern und so unseren Glauben miteinander zu teilen! Danke!


Ein Brief aus dem Haus Immanuel …

hat uns in den vergangenen Tagen erreicht.
(Ein Klick auf den Brief führt Sie zu einer vergrößerten Ansicht.)

5. April 2018, Ein Brief aus dem Haus Immanuel ...


Frauenrunde am Mitwoch, dem 21. März

Wir trafen uns, um mit Frau Helga Mauritz den Psalm 90 zu meditieren. Wir lasen ihn in verschiedenen Übersetzungen, wiederholten, was uns besonders anspricht, und Helga erzählte uns, dass dies der Psalm ist, den sie zur Konfirmation „bekommen“ hatte. Sie teilte mit uns ihre damaligen Gedanken zu diesem Psalm und erklärte Verschiedenes dazu. Auch uns fielen einige Schriftstellen dazu ein. Ein sehr besinnlicher Nachmittag!
Unser nächster Termin ist Mittwoch, 18. April, 17:00 Uhr. Thema: Sprichwörter und Redensarten, Referentin: Marianne Schneider [ms]


Bibel im Gespräch

Am Mittwoch, dem 28. März, ging es weiter im Buch der Könige: Der Prophet Elija flüchtet vor der Königin Isebel zum Berg Horeb. Unterwegs wird er von einem Engel gestärkt, als er sich den Tod wünscht. Angekommen an der Stelle, wo Gott mit dem Volk Israel seinen Bund schloss und ihm die Zehn Gebote gab, erfährt Elija, dass Gott nicht wie am Karmel durch Feuer, Wetter und machtvolle Zeichen spricht, sondern auch der ganz Andere ist – im sanften Säuseln.
Wir lasen auch, wie König Ahab mit Isebels Hilfe einen Weinberg auf sehr gemeine Weise bekam. Die Könige von Israel und von Juda taten oft nicht, was dem Herrn gefiel, und Kriege und sonstiges Ungemach blieb nicht aus.
Nächster Termin: Mittwoch, 25. April, 19:30 Uhr [ms]


TV ...
Videoclip der Woche!

Das Bibel-Projekt, Themenvideo: Der Heilige Geist
[4:11 Min] …