Archiv für 1. April 2018

Sonntag, 1. April 2018


Quelle: By Raphael – www.masp.art.br, Public Domain, Link

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja.
Sein ist die Macht und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Halleluja.

[Eröffnungsvers zum Ostersonntag]


Vorschau & Termine

Samstag, 31. März / Sonntag, 1. April, AUFERSTEHUNG DES HERRN, OSTERN
Samstag, 21:00 Uhr FEIER DER OSTERNACHT
anschließend Speisensegnung
Nach der Osternachtfeier Agape im Pfarrcafe

Sonntag, 1. April, OSTERSONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten Speisensegnung

Montag, 2. April, Ostermontag
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Dienstag, 3. April
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 4. April
Heiliger Isidor, Bischof, Kirchenlehrer
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung
10:00 Uhr Heilige Messe im Pensionistenhaus Haidehof

Donnerstag, 5. April
Heiliger Vinzenz Ferrer, Ordenspriester, Bußprediger
8:00 Uhr Heilige Messe

Freitag, 6. April
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 7. April
Heiliger Johannes Baptist de la Salle, Priester, Ordensgründer
16:30 Uhr FIRMVORBEREITUNG (Viertes Samstagstreffen, Treffpunkt Kirche)
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 8. April, ZWEITER SONNTAG DER OSTERZEIT, WEISSER SONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Mittwoch, 18. April: 17:00 Uhr Frauenrunde
Mittwoch, 18. April: 19:00 Uhr Mitarbeitertreffen zur Firmvorbereitung
Donnerstag, 19. April: 10:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause
Donnerstag, 19. April: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 19. April: 19:00 Uhr Pfarrleitungsteam
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Donnerstag, 26. April: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
1. bis 8. April 2018
(ca. 650 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Wir feiern: Der Herr ist auferstanden!
Osternacht und Ostersonntag

Duccio di Buoninsegna, Höllenfahrt des Herrn (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons, (Detail)

Die Feier der Osternacht: Als „Fest der Feste“ wurde Ostern bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten begangen. Die Feier der Auferstehung ist der Höhepunkt des Kirchenjahres, Feste wie Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam richten sich nach dem Ostertermin. Die Osterzeit dauert sieben Wochen und schließt am fünfzigsten Tag mit dem Pfingstfest.

Nach Einbruch der Dunkelheit am Karsamstag oder vor Sonnenaufgang am Ostersonntag feiert die Kirche die Osternacht. Am Osterfeuer wird die Osterkerze als Sinnbild für den Auferstandenen geweiht, indem der Priester sie mit fünf Weihrauchkörnern besteckt, die an die fünf Wunden Christi erinnern. „Lumen Christi“ heißt es zu Beginn der feierlichen Osterprozession mit der Kerze, an deren Licht alle anderen Kerzen in der Kirche, das Ewige Licht und die Lichter in den Händen der Gläubigen, entzündet werden. In einer dunklen Kirche kommt es so zu einer beeindruckenden symbolischen Handlung: Das Licht vermehrt sich und wird immer heller, bis der Raum im Glanz des Auferstandenen erstrahlt. Bis zum Himmelfahrtstag wird dann die Osterkerze neben dem Altar aufgestellt und jeweils zu Beginn der Meßfeier angezündet.

Das feierliche Osterlob, das „Exultet“ führt zum Wortgottesdienst mit den Lesungen über die Heilstaten Gottes. Nach der siebten Lesung erklingt unter dem Geläut der Glocken das Gloria. Vor dem Evangelium singen der Zelebrant und die Gläubigen das festliche Osterhalleluja.

Mit der Allerheiligenlitanei beginnt der zweite Teil des Gottesdienstes, die Tauffeier. Der Priester segnet das Taufwasser und die Gläubigen erneuern ihr Taufversprechen. Nach Möglichkeit wird dabei das Sakrament der Taufe gespendet. Im dritten Teil des nächtlichen Gottesdienstes feiert die Gemeinde in der Eucharistie den Tod und die Auferstehung des Herrn. Speisen für das österliche Mahl in den Familien werden in der Osternacht und bei allen Gottesdiensten am Ostersonntag geweiht.

[Quelle: www.bistum-passau.de …]


Die „Fächerenzyklika“
für unsere jungen Pfarrmitglieder

1. April 2018, Fächerenzyklika, Katholische Jugend ...
Quelle: www.katholische-jugend.at

Die Fächerenzyklika ermöglicht es, die wichtige Botschaft des Papstes an Jugendliche weiterzugeben und sie dazu zu ermutigen, sich für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit stark zu machen. Der bunte und grafisch sehr anschaulich gestaltete Fächer besteht aus einzelnen Blättern, auf deren Vorderseite Zitate aus der Enzyklika von Papst Franziskus zu lesen sind. Diese werden auf der Rückseite von Aktionsvorschlägen und möglichen Vorsätzen begleitet, welche die Jugendlichen selbst in die Tat umsetzen können.

Für unsere jungen Pfarrmitglieder haben wir die Fächerenzyklika gekauft und wollen sie ihnen in den kommenden Tagen schenken …


Was die Bibel lehrt: Der Heilige Geist

Auf der website www.derweg.org, einem Online-Portal für Deutschlernende, können Menschen unter anderem auch mehr über das Christentum lesen und kennenlernen.
Auch bei uns in der Firmvorbereitung denken wir über Gott nach, beim kommenden Treffen besonders über den Heiligen Geist und das Sakrament der Firmung …

Hier finden Sie den Text von www.derweg.org über den Heiligen Geist:

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie das Wort „Heiliger Geist“ hören? Vielleicht haben Sie das Wort schon einmal in der Kirche gehört, oder vielleicht denken Sie dabei an ein Gespenst. Sie merken, es ist gar nicht so einfach zu erklären, was der Heilige Geist ist. Versuchen wir trotzdem einmal, die wichtigsten Dinge über den Heiligen Geist zusammen zu fassen.

Der Heilige Geist ist eine Person
Wenn wir das Neue Testament der Bibel lesen, so ist dort oft vom Heiligen Geist die Rede. Und es wird deutlich, dass der Heilige Geist eine Person ist. Er besitzt die Merkmale einer Person, er handelt wie eine Person und er wird auch wie eine Person behandelt. Er erforscht z.B. Dinge (1 Kor 2,10.11), er lehrt und spricht (Joh 14,26 u. Apg 13,2) und man kann ihn z.B. traurig machen (Jes 63,10). All das deutet darauf hin, dass der Heilige Geist mehr ist als nur ein „Einfluss“ oder eine „Energie“. Er ist eine Person.

Der Heilige Geist ist Gott
Aber er ist mehr als nur eine Person. Der Heilige Geist ist Gott. Er ist z.B. ewig (Hebr 9,14) oder allwissend (1 Kor 2,9-12). Er besitzt die Eigenschaften Gottes. Genauso wie Jesus Christus, von dem wir in früheren Folgen schon viel gehört haben. Gott, den Jesus auch „Vater“ nennt, Jesus, den Gott als „Sohn“ bezeichnet und der Heilige Geist sind alle „Gott“. Viele Menschen haben lange darüber nachgedacht. Und dann haben sie ein schweres Wort gefunden. Es heißt „Dreieinigkeit“ oder „Trinität“. Sie wollen damit sagen, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist drei getrennte Personen sind, und trotzdem sind sie alle ein Gott. Das ist wirklich schwer zu verstehen, aber die Bibel lässt keinen anderen Schluss zu.

Was tut der Heilige Geist?
Der Heilige Geist hat viele Aufgaben. Besonders wichtig für uns ist, dass er uns Gottes Gedanken verständlich macht. Er hilft uns verstehen, wer Gott eigentlich ist und wie er uns retten will (vgl. 1 Kor 2,10-16). Er hilft dem Menschen, zu Gott umzukehren. Er zeigt uns unsere Schuld, schenkt uns das neue Leben und wohnt anschließend in jedem Gläubigen.

Wenn jemand von Jesus gerettet ist, lebt der Heilige Geist ihn ihm. Er hilft ihm, sich an Gottes Wort zu halten und als Christ zu leben (vgl. Röm 8,9.14; Gal 5,22). Und durch den Heiligen Geist hat jeder wirkliche Christ Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn (1 Joh 1,3; Joh 17,21).

Der Heilige Geist schenkt gute Gaben
Wenn jemand wirklich Christ wird, möchte er auch mit anderen Christen zusammen sein. Deshalb geht er in eine Gemeinde oder Kirche. Hier kann er mehr von Gott hören, und er lernt, wie man als Christ lebt. In der Gemeinde gibt es Menschen, die verschiedene Dinge tun. So gibt es Leute, die predigen und lehren, andere arbeiten mit Kindern, wieder andere helfen Armen und Kranken usw. Es gibt viele Gaben in einer Gemeinde, und es ist der Heilige Geist, der sie uns gibt. Sie sollen uns helfen, Gott immer besser kennen zu lernen und als Christen zu leben (vgl. 1 Kor 12; Röm 12,4-8). Jeder Christ hat von Gott eine Gabe oder auch mehrere Gaben bekommen und sollte sie in der Gemeinde benutzen, damit die Gemeinde wachsen kann und auch andere Menschen Jesus kennen lernen können.

Können Sie sich jetzt mehr unter dem Begriff „Heiliger Geist“ vorstellen? Sie sehen, es ist nicht so einfach, den Heiligen Geist zu verstehen. Aber Gott zu verstehen ist ja auch nicht einfach. Aber an ihn zu glauben, ihm zu vertrauen schon. Und das ist viel wichtiger, als alles zu verstehen …

Lesen Sie mehr über den Glauben der Christen auf
» „Die Bibel aktuell“ auf „www.derweg.org“


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katholische kirche kaernten, Betrachtung einer ostkirchlichen Anastasis-Ikone
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