Archiv für April 2018

Sonntag, 29. April 2018

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat

So spricht der Herr: Ich bin der wahre Weinstock, ihr seid die Rebzweige.
Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht. Halleluja.

[Kommunionvers zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 29. April, FÜNFTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 30. April
Heiliger Pius V., Papst
Heute ist die Pfarrkanzlei geschlossen!

Dienstag, 1. Mai
Heiliger Josef, der Arbeiter
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 2. Mai
Heiliger Athanasius, Bischof, Kirchenlehrer
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 3. Mai
Heiliger Philippus und heiliger Jakobus, Apostel
(Heute KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe!)
9:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause

Freitag, 4. Mai
Heiliger Florian, Märtyrer, und heilige Märtyrer von Lorch
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Maiandacht
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 5. Mai
Heiliger Godehard, Bischof
16:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr FIRMVORBEREITUNG
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 6. Mai, SECHSTER SONNTAG DER OSTERZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

An jedem Freitag im Mai: 17:55 Uhr Maiandacht
Dienstag, 8. Mai: 18:00 Uhr Musikgruppe
Donnerstag, 10. Mai, CHRISTI HIMMELFAHRT: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Dienstag, 15. Mai: 18:00 Uhr Musikgruppe
Mittwoch, 16. Mai: 17:00 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 17. Mai: 19:30 Uhr Treffen des Pfarrgemeinderates
Sonntag, 20. Mai, PFINGSTEN: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Donnerstag, 24. Mai: 9:00 Uhr Klemenstreff
Freitag, 25. Mai: Lange Nacht der Kirchen
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
29. April bis 6. Mai 2018
(ca. 250 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Keine Antwort?

Ja, auch so kann’s einem gehen: Man schreibt und fragt etwas, und (fast) niemand antwortet:
Ich habe vor einigen Tagen etwa 80 Personen via whatsapp angeschrieben und erzählt, dass wir wieder ein neues Altarbild vorbereiten könnten – diesmal für die Zeit ab Pfingsten und die Feier der Firmung – und dann fragte ich, wer ab diesem Sonntag dabei mitmalen möchte. Zunächst bekam ich dazu eine einzige Antwort …


Ein neues Altarbild in Vorbereitung …

25. April 2018, Altarbild in Vorbereitung ...
Foto: privat


„Nein, ich kann ja nicht zeichnen!“

Das bekommt man öfter einmal zu hören, weniger von jüngeren Kindern, eher schon von etwas älteren Kindern, und dann oft von Jugendlichen und Erwachsenen.
Irgendwie scheinen uns bestimmte Idealvorstellungen in die Quere zu kommen, vielleicht scheint es manchmal auch unbedeutend und einfach sinnlos zu sein. Dabei kann es herrlich beruhigend und meditativ sein, ganz einfach Papier zu nehmen und mit einem Stift darauf zu zeichnen oder mit einem Pinsel zu malen, Linien und Farben wahrzunehmen in ihren besonderen Formen, das Denken kann dabei seine eigenen Wege gehen, sich vielleicht auch ein bisschen erholen dabei, und das Ergebnis wird auf jeden Fall sehr persönlich werden.
Und wie es aussieht, oder ob es dem oder jenem gefallen würde, ist vielleicht in Wirklichkeit nicht so wichtig, weil es eigentlich gar nicht beurteilt werden muss, bzw. weil man es ganz bestimmt offener – und damit viel positiver – sehen muss als einen (von vielen) Wegen, sich in seiner einmaligen und ganz persönlichen Weise auszudrücken, wahrzunehmen, anzunehmen …

Vielleicht können wir auch mit unserem neuen Altarbild wieder ein Stück dieses Weges gemeinsam gehen!


Die erste Heilige Kommunion am vergangenen Sonntag

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat

Am vergangenen Sonntag feierten neun Kinder ihre erste Heilige Kommunion. Gleich zu Beginn erinnerten sich die Kinder mit dem Pfarrer an ihre Taufe und machten mit ihm beim Taufbrunnen das Kreuzzeichen. Dann sangen wir „Amen“, immer in anderen Stimmlagen. Und als die Kinder dann beim Altar ihre Taufkerzen angezündet hatten, sangen wir nochmal unser „Amen“ dazu, diesmal mit den verschiedenen Stimmen mehrstimmig. Dann stimmten wir in das Gloria ein, mit der selben Melodie wie vorher beim „Amen“.

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat

Wieder waren sehr viele Menschen zur Kirche gekommen, und wieder waren die Kinder um den Altar versammelt. Zum Hochgebet ließ der Pfarrer sie auf die Hocker steigen. So standen sie ganz nahe bei ihm um den Altar, hinter ihnen ihre Pate/innen bzw. Begleiter/innen. Ihre erste Kommunion empfingen sie auf besondere Weise vom Pfarrer, die Musikgruppe sang dazu „Dieses kleine Stück Brot, das Liebe für alle Menschen, Gottes Liebe für alle Welt …“

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat

Zum Schluss des Gottesdienstes bekamen die Kinder wieder ihre kleinen, mit Kreuzstich sher schön bestickten Tischtücher geschenkt, und außerdem auch ein Kreuz aus Glas zum Umhängen. Und nach der Heiligen Messe wurden auch wieder viele Fotos gemacht.

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat

Es ergaben sich dabei auch einige recht freundliche Gespräche mit Eltern, Verwandten und Bekannten der Kinder. Da wurde zum Beispiel gesagt: „Es war sehr schön, es hat uns gefreut …“, und „Wir werden sicher wieder einmal kommen …“, und „Ich komme immer wieder gerne zu euch …“ und „Da wird auf das Innere geachtet und nicht, dass nur die äußere Form gewahrt bleibt …“ oder einfach „Schön war’s!“

22. April 2018, Feier der Erstkommunion ...
Foto: privat


Wie können wir das Pastoralkonzept
für unsere Pfarre St. Klemens entwickeln?

Darüber berieten wir uns unter anderem intensiv im Pfarrleitungsteam am vergangenen Donnerstag. Der Pfarrer brachte uns ein Konzept einer anderen Pfarre, und wir versuchten, daraus Schlüsse für unser eigenes Herangehen an diese Aufgabe zu finden. Im Treffen unseres Pfarrgemeinderates am 17. Mai wollen wir dazu weiter arbeiten …


So haben wir im Gottesdienst unser „Amen“ gesungen

Nach dem Anfang der Melodie von GL 767, dem „Heilig“ sangen wir auch unser „Amen“ in der Erstkommunion am vergangenen Sonntag. Wir versuchten es mit mehreren Stimmen, es wurde ein sehr schöner Zusammenklang …

27. April 2018, Gesang "Amen" (nach GL 767) ...


Das Sakrament der Firmung:
Die Feier vorbereiten – miteinander …

Man kann es nicht machen, es ist eine sehr persönliche Sache, es hat mit dem eigenen Glauben zu tun, ob man sich mit dem Herzen darauf einlassen kann und will, und dann ist noch die Frage, wie weit es uns gelingt, zu einer Gemeinsamkeit im Feiern zu finden, zu einem gemeinsamen Denken, Besinnen, Hören und Hoffen und Beten und Singen – das ist eigentlich sehr anspruchsvoll, und doch versuchen wir es immer und immer wieder, und manchmal gibt es sehr schöne Momente einer Verbundenheit, die man gar nicht richtig in Worte fassen kann, in unserer Kirche …
Auch für die Feier der Firmung wollen wir bei unserem letzten Samstagstreffen in der Firmvorbereitung (am kommenden Samstag, 5. Mai, ab 16:30 Uhr) mit unseren jungen Menschen wieder so denken. Wir werden in der Kirche sein und wollen miteinander die Elemente des Firmungsgottesdienstes und die Zeichen und Worte des Sakraments der Firmung bedenken.


Bitte nehmt eure Taufkerzen mit!

Liebe Firmkandidaten/innen! Bitte nehmt zum letzten Samstagstreffen in der Firmvorbereitung am 5. Mai auch schon eure Taufkerzen mit!
Auch in der Feier der Firmung erinnern wir uns besonders – ihr und mit euch eigentlich alle, die zur Feier kommen -, dass wir getauft sind, und das wollen wir auch schon am kommenden Samstag mit euch besonders bedenken und vorbereiten! Nicht vergessen!


Zur Muttertagssammlung am 13. Mai


Quelle: www.elisabethstiftung.at

„Täglich begegnen wir Ängsten und Sorgen zahlreicher Mütter, die aufgrund oder während einer Schwangerschaft in Not geraten sind. Jeden Tag wenden sich diese Frauen, die nicht mehr weiter wissen und dringend Unterstützung brauchen, an die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung“, informiert die Leitung der Stiftung. Mit der traditionellen Muttertagssammlung – der Haupteinnahmequelle für die Unterstützungsangebote – ermöglichen Sie auch weiterhin die so dringend benötigte psychosoziale Beratung, finanzielle und materielle Hilfe und die Teilnahme an Kursen, die Hilfe zur Selbsthilfe bieten.
Bitte folgen Sie daher auch heuer wieder dem Spendenaufruf am Sonntag, dem 13. Mai, in unserer Kirche, damit durch dieses christliche Engagement Frauen mit ihren Kindern wieder ein würdevolles Leben führen können.
Danke!

Die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien – seit dem Jahr 2010 das Dach über den ehemaligen kirchlichen Einrichtungen „RAT und HILFE“ und „Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen“ – ist für alle Menschen in belastenden Situationen da.

» Hier geht’s zur Homepage der St. Elisabeth-Stiftung


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

29. April 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche stelle ich euch gerne Ingeborg Lehrner vor, die im Gebet Kraft, Ruhe und Stärke findet.
Frau Lehrner ist 1964 in Wiener Neustadt geboren und verbrachte ihre Kindheit sowie Jugendzeit im Burgenland, wo in ihrem Elternhaus immer der christliche Glaube gelebt wurde. Sie besuchte regelmäßig die Gottesdienste und war auch bis zum Sakrament der Firmung in einer katholischen Jungschargruppe mit dabei.
Seit 1985 lebt Ingeborg Lehrner in Wien, in Simmering ist sie seit 2004 beheimatet. Frau Lehrner ist gelernte Einzelhandelskauffrau, arbeitete in Wien dann lange Zeit im Sekretariat des jur.
Vizepräsidenten im Patentamt am Kohlmarkt. 1990 lernte sie in einem Sportverein ihren zukünftigen Ehemann kennen, mit dem sie seit 2006 glücklich verheiratet ist, doch ihre Sehnsucht nach einem Kind wollte sich lange Jahre nicht erfüllen. Mit diesem Ziel vor Augen hat sie ihren Wunsch für sich gesegnet und losgelassen. In dieser Zeit hat sich Frau Lehrner sehr intensiv mit diversen alternativen Ernährungsformen und verschiedenen Yogastilen zu beschäftigten begonnen. Sie besuchte regelmäßig Fastenseminare und machte die Ausbildung zur Intensivtrainerin für Astanga Vinayasa Yoga. Als sie es nicht mehr erwartete – sie machte gerade die Ausbildung zur Diplom Ayurveda Praktikerin – bekam sie 2006 ihren Sohn Moritz. „Die Geburt meines Sohnes ist eine große Bereicherung in meinem Leben.“
Der plötzliche und unerwartete Tod ihrer Mutter vor vier Jahren hat sie sehr getroffen und zu einer neuen Sicht und Denkweise geleitet. Seit dieser schwierigen Zeit besucht Ingeborg Lehrner regelmäßig die heiligen Messen in der Pfarre St. Klemens. Gleich fühlte sie sich sehr wohl, die besondere Gestaltung des Gottesdienstes, sowie die musikalische Begleitung hat sie sehr berührt. Sie wollte mitsingen, und als Diakon Herbert Schalk sie darauf angesprochen hat, war es ihr eine besondere Freude, dass sie so herzlich in die bestehende Musikgruppe aufgenommen wurde.
Heute bringt sich Frau Lehrner auch gerne als Lektorin in den Gottesdiensten ein.
Was bedeutet und wie begleitet Ingeborg Lehrner der Glaube an Gott? „Für mich bedeutet der Glaube: Liebe zu den Mitmenschen haben. Der Glaube begleitet mich auf meinem Lebensweg, um darin Kraft zu tanken, aus dem Gebet Ruhe zu schöpfen und die Stärke im Leben zu empfangen, um im Tod für die Auferstehung bereit zu sein.“
„Danke, lieber Gott, für alles! Durch diese fünf Worte ist es möglich, den Frieden in unserem Herzen zu finden.“ (Aus dem Buch: Danke lieber Gott für Alles von Helmut Mühlbacher)
Eine sonnige Woche mit positiven Gedanken wünscht euch Elisabeth Hofer


Wallfahrt nach Mariazell 2018

22. April 2018, Ankündigung zur Wallfahrt nach Mariazell 2018 ...


TV ...
Videoclip der Woche!

Vorschau auf einen Film von Wim Wenders:
Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes

[1:00 Min] …