Archiv für 25. März 2018

Sonntag, 25. März 2018

Bitte beachten Sie:
UNSERE FEIER AM PALMSONNTAG BEGINNT UM 9:00 UHR
BEIM FRIEDHOF KAISEREBERSDORF!

(Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
Bringen Sie auch Ihre Palmbuschen zur Feier mit!

22. März 2018, Palmbuschen 2018 ...
Foto: Herbert Schalk

Allmächtiger Gott, segne diese Zweige, die Zeichen des Lebens und des Sieges, mit denen wir Christus, unserem König, huldigen. Mit Lobgesängen begleiten wir ihn in seine heilige Stadt; gib, dass wir durch ihn zum himmlischen Jerusalem gelangen, der mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit.
[Gebet zur Segnung der Palmzweige am Palmsonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 25. März, PALMSONNTAG
9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe
(Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
Heute ist ein gemeinsamer Gottesdienst für die ganze Gemeinde!

Montag, 26. März
Heiliger Liudger, Bischof

Dienstag, 27. März
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 28. März
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung
10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof

Donnerstag, 29. März, GRÜNDONNERSTAG
(Heute ist die Pfarrkanzlei geschlossen!)
18:30 Uhr MESSE VOM MAHL JESU MIT SEINEN JÜNGERN
anschließend Gebet (Ölbergandacht)

Freitag, 30. März, KARFREITAG
15:00 Uhr Kreuzwegandacht
18:30 Uhr FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN JESU

Samstag, 31. März, KARSAMSTAG
8:00 Uhr Laudes (Morgengebet)
Die Kirche ist zum Gebet geöffnet

Samstag, 31. März / Sonntag, 1. April, AUFERSTEHUNG DES HERRN, OSTERN
Samstag, 21:00 Uhr FEIER DER OSTERNACHT
anschließend Speisensegnung
Nach der Osternachtfeier Agape im Pfarrcafe

Sonntag, 1. April, OSTERSONNTAG
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten Speisensegnung


Vorankündigung:

Ostermontag, 2. April: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 4. April: 10:00 Uhr Heilige Messe im Pensionistenhaus Haidehof
Samstag, 7. April: 16:30 bis ca. 18:00 Uhr FIRMVORBEREITUNG
Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Mittwoch, 18. April: 17:00 Uhr Frauenrunde
Mittwoch, 18. April: 19:00 Uhr Mitarbeitertreffen zur Firmvorbereitung
Donnerstag, 19. April: 10:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause
Donnerstag, 19. April: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Donnerstag, 19. April: 19:00 Uhr Pfarrleitungsteam
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Donnerstag, 26. April: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
25. März bis 1. April 2018
(ca. 250 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Wir feiern Ostern!
Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn

Die Kirche feiert das Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu Christi. Die Karwoche, liturgisch auch „Heilige Woche“ genannt, bildet den Höhepunkt des Kirchenjahres. In den Tagen vom Palmsonntag bis zum Karsamstag feiert die Kirche die Erlösung und die Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi. Karwoche und Ostern als Feier der Auferstehung des Herrn bilden eine liturgische Einheit: den Weg des Herrn durch Leiden und Tod hindurch zur Auferweckung.

Die Karwoche beginnt am Palmsonntag und endet am Karsamstag. „Große Woche“ hieß sie in Jerusalem schon um 400 n. Chr. – diese Bezeichnung ist in der römischen Kirchensprache erhalten geblieben und heute noch üblich. Andere Bezeichnungen sind: Stille Woche oder Heilige Woche, auch Trauerwoche vom althochdeutschen Wort chara oder cara für Trauer, Kummer und Klage.

Duccio, Der Einzug Jesu in Jerusalem (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain], via Wikimedia Commons, Detail

Das Eingangstor zur Karwoche ist der Palmsonntag, benannt nach den Palmzweigen, mit denen die jubelnde Menge Jesus in Jerusalem begrüßt hat. Bei den Gottesdiensten werden die Palmbuschen aus Weidenkätzchen, Buchsbaum und Immergrün gesegnet und als biblische Symbole für den König und für den Frieden bei der Prozession mitgetragen. Die Zweige zuhause hinter das Kruzifix oder an die Haustüren zu stecken, ist ein weitverbreiteter Brauch. Die Palmprozession geht zurück bis in die ersten Jahrhunderte des Christentums. Damals versammelten sich die Christen in Jerusalem, um die letzten Tage Jesu Station für Station nachzuempfinden.

Duccio, Das letzte Abendmahl Jesu (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain], via Wikimedia Commons, Detail

Der Gründonnerstag ist geprägt vom letzten Abendmahl Jesu und der dabei vollzogenen Einsetzung der heiligen Eucharistie. In der katholischen Kirche wird dieser Tag mit der Fußwaschung, der Übertragung des Allerheiligsten auf einen Seitenaltar, einer Abendmesse und dem anschließenden Gebet in der Leidensnacht gefeiert. Dieser Tag hat seinen Namen wohl von den „Greinenden – den Weinenden“. Nocheinmal erklingen bei diesen Gottesdiensten die Glocken und Orgeln, um dann bis zur Osternacht zu verstummen, oder wie der „Volksmund“ sagt, nach Rom zu fliegen. In manchen Gegenden hat sich noch der Brauch „grüner Mahlzeiten“ erhalten. Spinatkrapfen, Maultaschen oder Gemüse aus Kräutern werden als grüne Speisen dem Tag entsprechend gekocht.

Anonymus, Die Kreuzigung Jesu ...
Foto: By Anonimous (Unknown) [Public domain], via Wikimedia Commons

Stille und Besinnung prägen den Karfreitag. Die Kirche hat den Tag als Fasten- und Abstinenztag ausgezeichnet. Meist zur Todesstunde Jesu am Nachmittag versammeln sich die Gemeinden. Die ältesten Formen des Gottesdienstes haben sich erhalten: am Anfang ein Wortgottesdienst mit der Leidensgeschichte nach dem Evangelisten Johannes, im Mittelpunkt Kreuzenthüllung und Kreuzverehrung als symbolische Kreuzigung und schließlich die gemeinsame Kommunion. Nach dem Gottesdienst beten die Gläubigen an den Heiligen Gräbern, die in vielen Kirchen aufgebaut werden. Über dem Grab mit einer Darstellung des ruhenden Christus wird das verhüllte Allerheiligste ausgesetzt.

Der Karsamstag ist als Tag der Grabesruhe Jesu der einzige Tag des Jahres, an dem keine Liturgie gefeiert wird.

Duccio di Buoninsegna, Der Engel am Grab (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons, (Detail)

Die Feier der Osternacht: Als „Fest der Feste“ wurde Ostern bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten begangen. Die Feier der Auferstehung ist der Höhepunkt des Kirchenjahres, Feste wie Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam richten sich nach dem Ostertermin. Die Osterzeit dauert sieben Wochen und schließt am fünfzigsten Tag mit dem Pfingstfest.

Nach Einbruch der Dunkelheit am Karsamstag oder vor Sonnenaufgang am Ostersonntag feiert die Kirche die Osternacht. Am Osterfeuer wird die Osterkerze als Sinnbild für den Auferstandenen geweiht, indem der Priester sie mit fünf Weihrauchkörnern besteckt, die an die fünf Wunden Christi erinnern. „Lumen Christi“ heißt es zu Beginn der feierlichen Osterprozession mit der Kerze, an deren Licht alle anderen Kerzen in der Kirche, das Ewige Licht und die Lichter in den Händen der Gläubigen, entzündet werden. In einer dunklen Kirche kommt es so zu einer beeindruckenden symbolischen Handlung: Das Licht vermehrt sich und wird immer heller, bis der Raum im Glanz des Auferstandenen erstrahlt. Bis zum Himmelfahrtstag wird dann die Osterkerze neben dem Altar aufgestellt und jeweils zu Beginn der Meßfeier angezündet.

Das feierliche Osterlob, das „Exultet“ führt zum Wortgottesdienst mit den Lesungen über die Heilstaten Gottes. Nach der siebten Lesung erklingt unter dem Geläut der Glocken das Gloria. Vor dem Evangelium singen der Zelebrant und die Gläubigen das festliche Osterhalleluja.

Mit der Allerheiligenlitanei beginnt der zweite Teil des Gottesdienstes, die Tauffeier. Der Priester segnet das Taufwasser und die Gläubigen erneuern ihr Taufversprechen. Nach Möglichkeit wird dabei das Sakrament der Taufe gespendet. Im dritten Teil des nächtlichen Gottesdienstes feiert die Gemeinde in der Eucharistie den Tod und die Auferstehung des Herrn. Speisen für das österliche Mahl in den Familien werden in der Osternacht und bei allen Gottesdiensten am Ostersonntag geweiht.

[Quelle: www.bistum-passau.de …]

Duccio di Buoninsegna, Höllenfahrt des Herrn (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons, (Detail)


Neu ...NEU unter „glauben & leben“

Gemeinsam wachsen
Vielleicht ist es aber wahr (Eine chassidische Legende) …
Videoclip: Now The Green Blade Rises


Klemenstreff im Rückblick (22. März):
Helga Herzog, Kostenlose Schnupperstunde LIMA

Frau Herzog führte uns zuerst in LIMA – Lebensqualität im Alter – ein und beantortete die Frage: Was ist LIMA? Nach einer Studie der Universität Erlangen kann der Alterungsprozess durch eine Kombination von 1. Gedächtnistraining, 2. Bewegungstraining und 3. Kompetenztraining nachweislich hinausgezögert werden.
Wir durften nun in einige Übungen „schnuppern“: Machten Bewegungen mit den Armen, Beinen, Fingern – gerade bei den Übungen mit den Fingern mußte das Gehirn sich stark beteiligen, wie natürlich auch bei Buchstaben-Rätseln verschiedener Art.
Es war sehr interessant zu beobchten, wie sehr sich die Teilnehmer in die Lösung dieser Aufgaben vertieften und unbedingt für sich selbst eine Lösung finden wollten.
Als Abschluss kam eine kontemplative Musik, zu der wir einen einfachen Reihentanz tanzten (übrigens gar nicht so schlecht). Einzelne Wünsche wurden laut, ob es bei uns in St.Klemens nicht auch einmal einen LIMA-Kurs geben könnte. [w.s.]


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

22. März 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Helmut Österreicher vorstellen, der in seinem Herzen spürt, dass er im Christentum zu Hause ist. Herr Österreicher ist 1956 in Waidhofen an der Thaya geboren und in Gilgenberg in Niederösterreich aufgewachsen. Nach seiner Hochzeit ist er berufsbedingt 1978 mit seiner Gattin nach Wien Simmering gezogen. Bald hat ihn sein Weg durch den Besuch des Pfarrkindergartens seiner drei Söhne in die Pfarre St. Klemens geführt, wo sie auch die Erstkommunion und das Sakrament der Firmung empfangen haben.
Seit dieser Zeit nimmt Herr Österreicher regelmäßig mit seiner Gattin an den Gottesdiensten in unserer Pfarre teil. Auf den Vorschlag des damaligen Herrn Pfarrer hat er 1992 den Kurs zum Kommunionhelfer absolviert und war auch als Pfarrgemeinderatsmitglied aktiv.
Herr Österreicher ist gelernter Koch und hat auf seinem Berufsweg schon einige Auszeichnungen erhalten. So wurde er zum Beispiel erster Vier-Hauben-Koch Österreichs und wurde unter anderem von Gault Millau 1988 zum „Koch des Jahres“ und 2001 zum „Koch des Jahrzehnts“ ausgezeichnet.
In Medjugorje lernte er „Mary’s Meals“ kennen und ist von der Effektivität der Ernährungsinitiative begeistert. Daher unterstützt er mit diversen Rezepten bei Verköstigungen die Ernährungsinitiative „Nahrung und Bildung geben Hoffnung“.
Warum geht Helmut Österreicher in die Kirche? Wie begleitet ihn der Glaube auf seinen Wegen? Weil ich die Antworten auf zwei wichtige Fragen, von denen ich glaube, dass sie jeder Mensch in sich trägt, bekomme: „Woher komme ich, und vor allem: Wohin gehe ich?“ „Ich spüre in meinem Herzen, dass ich im Christentum und in der Kirche zu Hause bin. Ich glaube an die Inspiration vom Heiligen Geist, im Moment meiner Entscheidungen das Richtige zu tun.“
„Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.“ Fröhlichkeit und schöne Momente für die neue Woche wünscht euch Elisabeth Hofer


TV ...
Videoclip der Woche!

Bistum Eichstätt, Die Karwoche. Eine Erklärung
[5:13 Min] …