Archiv für 11. März 2018

Sonntag, 11. März 2018

An diesem Sonntag feiern wir Patrozinium, das Kirchweihfest!
Unsere Kirche ist dem heiligen Klemens Maria Hofbauer geweiht.

Wir bitten Sie, Blumen in die Kirche mitzubringen, z.B. einen Strauß Rosen oder eine einzelne Rose. Wir wollen damit unsere Kirche besonders schön schmücken.
Und wir laden sehr herzlich ein zur festlichen Agape nach der heiligen Messe!

5. März 2018, Blumen für die Kirche ...
Foto: Herbert Schalk

Herr, unser Gott, du hast in deinem Sohn die Menschheit auf wunderbare Weise mit dir versöhnt. Gib deinem Volk einen hochherzigen Glauben, damit es mit froher Hingabe dem Osterfest entgegeneilt. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

[Tagesgebet zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 11. März, VIERTER SONNTAG DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
Unsere Kirche ist dem heiligen Klemens Maria Hofbauer geweiht. Deshalb feiern wir heute PATROZINIUM, das Kirchweihfest!
(Heute ist KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde!)
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach dem Gottesdienst laden wir heute anlässlich unseres Kirchweihfestes ganz herzlich ein zu einer besonderen Agape!
(Lesen Sie mehr dazu weiter unten auf der Seite!)

Montag, 12. März

Dienstag, 13. März
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 14. März
Heilige Mathilde, Königin
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 15. März
Heiliger Klemens Maria Hofbauer, Ordenspriester
(Heute ist KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe!)
9:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause

Freitag, 16. März
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr KREUZWEGANDACHT
18:30 Uhr BUßGOTTESDIENST

Samstag, 17. März
Heiliger Gertrud von Nivelles, Äbtissin; heiliger Patrick, Bischof, Glaubensbote
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 18. März, FÜNFTER SONNTAG DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

An jedem Freitag in der Fastenzeit: 17:55 Uhr Kreuzwegandacht
Montag, 19. März: 8:00 Uhr Gottesdienst mit den Kindern der VS Pantuekgasse
Montag, 19. März: 20:00 Uhr Männerrunde
Mittwoch, 21. März: 17:00 Uhr Frauenrunde
Mittwoch, 21. März: 19:00 Uhr Mitarbeitertreffen zur Firmvorbereitung
Donnerstag, 22. März: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 25. März, PALMSONNTAG: 9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe (Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
(Heute ist ein gemeinsamer Gottesdienst für die ganze Gemeinde!)


Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
11. bis 18. März 2018
(ca. 270 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Für unser Patrozinium am 11. März:
Unser Gottesdienst mit vielen Blumen,
einem neuen Altarbild und einer besondere Agape

9. März 2017, Blumen zum Patrozinium ...
Foto: Evangelina Dominguez

So wollen wir am Sonntag unser Patrozinium, unser Kirchweihfest zum Gedenktag des heiligen Klemens Maria Hofbauer gestalten:

  • mit vielen Blumen, mit denen wir unsere Kirche besonders schmücken wollen, zum Beispiel mit einzelnen Rosen oder ganzen Blumensträußen, mitgebracht von allen, die zu diesem Festtag kommen,
  • wieder mit einem schönen Altarbild – diesmal in Form eines Antependiums, das heuer davon erzählt, dass der heilige Klemens sich auch besonders um die Kranken gekümmert und sie zu Hause besucht und ihnen die Kommunion gebracht hat,
  • und im Anschluss an die heilige Messe mit einer besonderen Agape, mit den schon traditionellen Klemens-Weckerln, aber auch mit verschiedenen Speisen für ein kleines Mittagessen in der Pfarre, an dem Viele mithelfen und zu dem wir uns gegenseitig einladen!

Bitte helfen auch Sie mit, helfen wir zusammen!

2. März 2018, Heiliger Klemens Maria Hofbauer ...
Foto: Herbert Schalk (Unsere Klemens-Büste in der Kirche)


Wie könnte man sich wirklich ernsthaft
auf das Osterfest vorbereiten?

In der Firmvorbereitung am vergangenen Samstag haben wir uns in vier kleine Gruppen aufgeteilt und miteinander nachgedacht, wie das ist mit der Fastenzeit und dem Fasten und mit dem Osterfest und wie wir miteinander in der Kirche feiern können.
Fasten kann ja einerseits vom Verzichten her gedacht werden, aber andererseits auch vom „Fest-werden“, vom „Sich-fest-machen“, „Gefestigt werden“ im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Auch Jesus hat 40 Tage in der Wüste gefastet und hat dann gestärkt und „gefestigt“ den Menschen das Evangelium, die Frohe Botschaft von Gottes Liebe, verkündet …
Und wenn wir an das Osterfest in der Kirche denken, so gehen wir in diesen Tagen von Palmsonntag bis Ostersonntag auch – ähnlich wie beim Fasten – den Weg Jesu im Glauben mit, am Palmsonntag mit ihm nach Jerusalem, am Gründonnerstag mit ihm und seinen Freunden beim Abendmahl und dann am Ölberg im Garten zum Gebet, am Karfreitag mit ihm auf dem Kreuzweg und bis hin zum Tod am Kreuz, in der Osternacht schließlich voll Hoffnung und Freude mit ihm und seinen ersten Zeuginnen und Zeugen bei der Auferstehung.
Es ist die größte Feier im ganzen Jahr für uns Christen, und es wäre sehr schön, wenn wir alle miteinander diese Tage feiern könnten, in Verbundenheit und im Vertrauen auf Gottes ewige Liebe, die stärker ist als alle Not und alle Sünde, stärker sogar als der Tod.
Nach den Gesprächen in den Gruppen kamen wir in der Kirche alle wieder zusammen. Dort sangen wir zwei Lieder, „Nimm dir Zeit“, ein Lied, das uns nun schon länger in der Firmvorbereitung begleitet, und „Oh freedom“, ein österliches Spiritual, das davon spricht, dass Gott uns frei machen und uns Heimat im Himmel schenken wird.

3. März 2018, Firmvorbereitung ...
Foto: Herbert Schalk

Als besonderes Geschenk hatten wir für alle Firmkandidaten/innen, die es gerne wollten, ganz verschiedene Kreuze vorbereitet, manche wertvoll glänzend wie Gold, manche aus einfachem Holz und ganz bunt. Alle suchten eines für sich zu Hause aus. Es war ein schönes Ende zu einem intensiven Nachmittag …

3. März 2018, Firmvorbereitung ...
Foto: Elisabeth Hofer


Frauenrunde

Am Mittwoch, dem 21. Februar, berichtete uns Frau Elisabeth Mroz über ihre Reise nach Moskau und St. Petersburg. Die traumhaft schönen Bilder vermittelten uns einen Eindruck von der Pracht nicht nur der Kirchen, sondern auch der öffentlichen Gebäude, z. B. der U-Bahnstationen. Wir wurden auch über wichtige geschichtliche Hintergründe informiert. Ein gelungener spannender Nachmittag!
Unser nächster Termin ist Mittwoch, 21. März, 17:00 Uhr mit dem Thema: Meditation des Psalms 90, begleitet von Frau Helga Mauritz! [m.s.]


Der Herr mit euch!

Gemeinsam mit dem Pfarrer haben uns die Kinder am vergangenen Sonntag im Familiengottesdienst diesen Gruß zugerufen. Mit ihm haben sie auch die Arme ausgebreitet und damit zum Ausdruck gebracht, dass wir wirklich alle gemeint sind. Ein schöner Gedanke, den Gottesdienst in lebendiger Fröhlichkeit miteinander zu beginnen …

4. März 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer

4. März 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer

4. März 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer


Bibel im Gespräch

Wir lasen weiter im Zweiten Buch der Könige über König Salomos weitere Regierungszeit, seine Einweihung des Tempels, weitere Bauprojekte, Beziehungen zu den Nachbarländern und seine Frauen. Der Besuch der Königin von Saba unterstreicht seine Weisheit und seinen Reichtum, sowie seine Bedeutung als einflussreicher orientalischer Herrscher. Leider unterstützte er die Götzenkulte seiner ausländischen Frauen, was dem Herrn missfiel. Die Folge war, dass das Reich unter seinem Sohn zerfiel. Die zehn Stämme des Nordens bildeten das Nordreich Israel mit einer neuen Hauptstadt und zwei neuen Kultstätten, der Stamm Juda mit Jerusalem als Hauptstadt und dem Tempel blieb als Südreich unter dem Sohn Salomos. Bemerkenswert war die Geschichte von zwei Propheten, die mit ihrem Geschick die unüberbrückbare Trennung veranschaulichten. [m.s.]


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

7. März 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Richard Timar vorstellen, für den die Kirche ein Ort der Ruhe ist, um mit Gott im Stillen zu sprechen.
Richard Timar ist 1997 in Wien geboren und in Simmering aufgewachsen. Da er die Ausbildung zum Diplom-Fachsozialbetreuer- Behindertenarbeit – absolvieren möchte, besucht Richard die Schule für
Sozialbetreuungsberufe und bereitet sich im Moment intensiv auf seine Diplomklausur vor. Fußball, Kino oder auch Konzerte zu besuchen sind jene Hobbys, denen sich Richard in seiner Freizeit gerne
widmet.
Schon in der Kindheit hat er mit seinen Eltern die Gottesdienste besucht und fühlt sich daher mit der Kirche eng verbunden. Das Sakrament der Firmung hat Richard in St. Klemens empfangen, wo
er auch seit knapp zehn Jahren regelmäßig ministriert. Als Richard Timar und Raphael Bezgovsek vom damaligen Dompfarrer von St. Stephan eingeladen wurden, um im Stephansdom zu ministrieren,
bereitete es ihnen große Freude, dort in der heiligen Messe mitwirken zu dürfen.
In St. Klemens bringt Richard Timar sich gelegentlich als Lektor im Gottesdienst ein. Als Sternsinger die frohe Botschaft an die Menschen zu überbringen, bereitet Richard jedes Jahr sehr viel Freude.
Warum geht Richard Timar in die Kirche? „Weil ich mich seit meiner Kindheit mit der Kirche verbunden fühle und sie für mich ein Ort der Ruhe und zum Abschalten ist.“ Was bedeutet für Richard Timar Glaube? „Glaube bedeutet für mich ‚Bitte und danke an Gott zu sagen‘ und im Stillen zu beten.“
„Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens!“ Eine angenehme, erfolgreiche und gesunde Woche wünscht euch Elisabeth Hofer


Das folgende Video wurde im Rahmen eines Projektes in der Firmvorbereitung
von Oliver Unger ausgewählt und gepostet:

TV ...
Videoclip der Woche!

katholisch.de, Klartext zur Fastenzeit
[1:46 Min] …