Archiv für 4. März 2018

Sonntag, 4. März 2018

1. März 20181, Stacheldraht und Jesus am Kreuz ...
Foto: Herbert Schalk

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat …

[Ruf vor dem Evangelium zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 4. März, DRITTER SONNTAG DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 5. März
19:00 Uhr Abend der Barmherzigkeit

Dienstag, 6. März
Heiliger Fridolin von Säckingen, Mönch, Glaubensbote
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 7. März
Heilige Perpetua und heilige Felizitas, Märtyrinnen
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung

Donnerstag, 8. März
Heiliger Johannes von Gott, Ordensgründer
8:00 Uhr Heilige Messe

Freitag, 9. März
Heiliger Bruno von Querfurt, Bischof, Glaubensbote, Märtyrer; heilige Franziska von Rom, Witwe, Ordensgründerin
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr KREUZWEGANDACHT
18:30 Uhr Heilige Messe
anschließend Anbetung

Samstag, 10. März
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 11. März, VIERTER SONNTAG DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT
Unsere Kirche ist dem heiligen Klemens Maria Hofbauer geweiht. Deshalb feiern wir heute PATROZINIUM, das Kirchweihfest!
(Heute ist KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde!)
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach dem Gottesdienst laden wir heute anlässlich unseres Kirchweihfestes ganz herzlich ein zu einer besonderen Agape!
(Lesen Sie mehr dazu weiter unten auf der Seite!)


Vorankündigung:

An jedem Freitag in der Fastenzeit: 17:55 Uhr Kreuzwegandacht
Donnerstag, 15. März: 9:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause
Freitag, 16. März: 18:30 Uhr Bußgottesdienst
Montag, 19. März: 8:00 Uhr Gottesdienst mit den Kindern der VS Pantuekgasse
Montag, 19. März: 20:00 Uhr Männerrunde
Mittwoch, 21. März: 17:00 Uhr Frauenrunde
Mittwoch, 21. März: 19:00 Uhr Mitarbeitertreffen zur Firmvorbereitung
Donnerstag, 22. März: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 25. März, PALMSONNTAG: 9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe (Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
(Heute ist ein gemeinsamer Gottesdienst für die ganze Gemeinde!)


Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
4. bis 11. März 2018
(ca. 280 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Für unser Patrozinium am 11. März:
Unser Gottesdienst mit vielen Blumen,
einem neuen Altarbild und einer besondere Agape

9. März 2017, Blumen zum Patrozinium ...
Foto: Evangelina Dominguez

So haben wir uns unser Patrozinium, unser Kirchweihfest zum Gedenktag des heiligen Klemens Maria Hofbauer bei unserem letzten Treffen im Pfarrgemeinderat vorgestellt:

  • dass alle, die zur Kirche kommen, für diesen Festtag Blumen mitbringen, mit denen wir unsere Kirche besonders schmücken wollen, eine Rose zum Beispiel, oder einen ganzen Strauß Rosen,
  • dass wir wieder ein schönes Altarbild – diesmal in Form eines Antependiums – haben werden, das heuer davon erzählt, dass der heilige Klemens sich auch besonders um die Kranken gekümmert und sie zu Hause besucht und ihnen die Kommunion gebracht hat,
  • dass wir im Anschluss an die heilige Messe zu einer besonderen Agape einladen möchten, mit den schon traditionellen Klemens-Weckerln, aber auch mit verschiedenen Speisen für ein kleines Mittagessen in der Pfarre, an dem Viele mithelfen und zu dem wir uns gegenseitig einladen können.

Bitte helfen auch Sie mit, helfen wir zusammen!


Seniorenrunde und Kreuzweg

1. März 2018, Einladung zur Seniorenrunde ...


167,50 Euro

Die Sammlung „Fastenkorb der Nächstenliebe“ für das Mutter-Kind-Haus Immanuel erbrachte Euro 167,50.
Allen Spendern ein herzliches DANKE! [E.M.]


Osterbaum, Kyrierufe und die Heilige Schrift …

Jeden Sonntag in der Österlichen Bußzeit wächst unser Osterbaum um einen Kranz, und die Kinder schmücken ihn vor dem Beginn der heiligen Messe.
Die Kyrierufe werden seit Beginn der Firmvorbereitung mit besonders vorbereiteten Gebeten von den Firmkandidaten/innen vorgetragen, begleitet und umrahmt vom gesungenen „Herr, erbarme dich unser“.
Und die erste Lesung tragen auch oft Firmkandidaten/innen vor, manchmal auch abschnittsweise gemeinsam mit Lektoren/innen.
All das und vieles Andere immer in der Bemühung für ein lebendiges und gemeinsames Feiern und Beten in unserer Kirche, für unseren Glauben und unser Glauben-Lernen in er Pfarrgemeinde, zur Ehre Gottes, so gut wir können …

25. Februar 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer

25. Februar 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer

25. Februar 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer


O Jesu, all mein Leben bist du …

Dieses Lied aus dem Gotteslob (Nr. 377) haben wir am vergangenen Sonntag im Familiengottesdienst gesungen, zu Beginn und dann auch noch einmal nach der Kommunion.
Wir haben mit einem einfachen Summen begonnen, einerseits zum Kennenlernen der Melodie, andererseits schon zur Einstimmung in dieses sehr innige und ganz persönliche Gebet.
Und dann haben wir miteinander die Strophen gesungen, begleitet von der Orgel, ganz leise und leicht. Es wurde ein sehr sanftes und gefühlvolles gemeinsames Singen, fast ein bisschen zärtlich, danke!

1. März 2018, O Jesu, all mein Leben bist du ...
Foto/Grafik: Herbert Schalk


So war der Klemenstreff am 22. Februar

Marianne Schneider, Politische und gesellschaftliche Verhältnisse in Israel zur Zeit Jesu – Verhältnisse sind nicht einfach so, sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Deshalb war es sehr
nützlich für uns, dass uns die Geschichte Israels in groben Zügen wieder ins Gedächtnis gebracht wurde, diesmal unter historischen Gesichtspunkten. So erschien uns etwa Herodes nicht nur als Grausamer, sondern auch als klug Regierender, der durch seine Bauprojekte Arbeit und eine breitere Mittelschicht schuf. Es gelang ihm auch ein relativ erfolgreiches Zusammenleben mit den Römern, was nach seinem Tod – also zur Zeit Jesu und danach – nicht mehr gegeben war. Da waren auch die Herodes-Bauten vollendet und ein Heer Arbeitsloser, Kranker, Bettler usf. im Land; reiche Familien verschwanden weitgehend, es blieben Fischer, Grundbesitzer, Weinbauern (von denen im NT die Rede ist). Dazu waren auch die Gläubigen uneinig: Sadduzäer, Pharisäer, Essener, Zeloten waren verschieden in ihrer religiösen Ausrichtung, und darüber hinaus waren auch die Proselyten, die Gottesfürchtigen und die Samariter religiös unterwegs. Ihre Verschiedenheit kam daher, dass das AT außer den 5 Büchern Mose noch nicht kanonisiert war.
Marianne zeigte uns rekonstruierte Abbildungen vom Tempel, mit seinen Höfen, dem monumentalen Opferaltar, dem Allerheiligsten hinter dem Tempelvorhang und auch die einfachen, würfelförmigen
Häuser mit flachen Dächern, wo man Früchte trocknen konnte oder in kühlen Nächten schlafen. In den Häusern muss es eng gewesen sein, im Vorraum lebten auch die Tiere, es wurde gekocht, gegessen,
geschlafen, geboren, gestorben.
Die Idee dieses Referates war, uns Jesus als Kind seiner Zeit näher zu bringen; und das ist auch sehr gelungen; sicher werden wir die Heilige Schrift nun anders hören. [w.s.]


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

28. Februar 2018, Portrait ...
Foto: privat

Diese Woche möchte ich euch gerne Hubert Böhm vorstellen, der durch seinen Glauben an Gott darauf vertraut, dass Gott ihm in schwierigen Situationen seinen Weg zeigt.
Hubert Böhm ist 1965 in Wien geboren und in Ottakring aufgewachsen. Herr Böhm ist verheiratet, hat einen Sohn und ist seit 1997 in Simmering beheimatet. Er ist gelernter Einzelhandelskaufmann.
Zunächst hat Hubert Böhm die Gottesdienste in St. Benedikt besucht und hier Diakon Schalk kennengelernt. Nachdem Herr Pfarrer Kaes und Diakon Schalk die Pfarre verließen, nahm er weiterhin an den heiligen Messen in St. Benedikt teil, fühlte sich aber nicht mehr sehr wohl.
Nach der Taufe seines Sohnes führte ihn sein Weg durch ein trauriges Ereignis in die Kirche St. Klemens, wo er Diakon Schalk wieder traf. Seit dieser Zeit besucht Herr Böhm regelmäßig die Gottesdienste in der Pfarre St. Klemens und nimmt auch aktiv am Pfarrleben teil. Hubert Böhm hilft bei diversen Festen, während der heiligen Messen bringt er sich gerne als Lektor ein und gestaltet jede vierte Woche das Pfarrcafe. Als Mitglied im Pfarrgemeinderat wirkt er mit seinen Ideen und Anregungen gerne mit.
Warum fühlt sich Hubert Böhm in St. Klemens wohl? „Weil mir die Freiheit für die Kinder, die diese während der heiligen Messen durch den Herrn Pfarrer und Diakon Schalk erfahren, sehr gefällt, nehme ich gerne an den Gottesdiensten teil.“ Was bedeutet Herrn Böhm sein Glaube? „Ich bin überzeugt, dass Gott mir in schwierigen Situationen den Weg zeigt. Die Worte ‚Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst‘ begleiten mich durch den Tag.“
„Mut ist die Angst, die gebetet hat.“ Eine gesunde Woche mit viel Sonne im Herzen wünscht euch Elisabeth Hofer


TV ...
Videoclip der Woche!

cantus et musica Freiburg, O Jesu, all mein Leben bist du
[3:55 Min] …