Sonntag, 4. Februar 2018

28. Jänner 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Familie Strau

Er heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden …

[Aus dem Antwortpsalm zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 4. Februar, 5. Sonntag im Jahreskreis B
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!

Montag, 5. Februar
Heilige Agatha, Jungfrau, Märtyrin

Dienstag, 6. Februar
Heiliger Paul Miki und Gefährten, Märtyrer
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 7. Februar
8:00 Uhr Heilige Messe
8:30 Uhr Anbetung in Stille
9:00 Uhr Anbetung
19:30 Uhr Bibel im Gespräch

Donnerstag, 8. Februar
Heiliger Hieronymus Ämiliani, Ordensgründer
(Heute ist KEINE 8:00 Uhr Heilige Messe!)
9:00 Uhr Seniorengottesdienst, anschließend Jause
15:00 Uhr Seniorenrunde

Freitag, 9. Februar
17:50 bis 18:20 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
anschließend Anbetung

Samstag, 10. Februar
Heilige Scholastika, Jungfrau
17:55 Uhr Rosenkranzgebet
18:30 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde

Sonntag, 11. Februar, 6. Sonntag im Jahreskreis B
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe!


Vorankündigung:

Von 5. bis 9. Februar ist die Pfarrkanzlei geschlossen!
Montag, 12. Februar: 19:00 Uhr Abend der Barmherzigkeit
Mittwoch, 14. Februar, Aschermittwoch: 10:00 Uhr Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof
Mittwoch, 14. Februar, Aschermittwoch: 18:30 Uhr Gottesdienst zum Beginn der Österlichen Bußzeit mit Austeilung des Aschenkreuzes
An jedem Freitag in der Fastenzeit: 17:55 Uhr Kreuzwegandacht
Sonntag, 18. Februar, ERSTER FASTENSONNTAG: Fastensuppenessen
Montag, 19. Februar: 20:00 Uhr Männerrunde
Dienstag, 20. Februar: 18:00 Uhr Musikgruppe
Mittwoch, 21. Februar: 17:00 Uhr Frauenrunde
Donnerstag, 22. Februar: 9:00 Uhr Klemenstreff
Sonntag, 25. Februar, ZWEITER FASTENSONNTAG: Fastenkorb der Nächstenliebe
Dienstag, 6. März: 18:00 Uhr Musikgruppe
Sonntag, 11. März, VIERTER FASTENSONNTAG: Patrozinium
(Heute ist KEINE heilige Messe um 8:00 Uhr!)
Freitag, 16. März: 18:30 Uhr Bußgottesdienst
Dienstag, 20. März: 18:00 Uhr Musikgruppe
Sonntag, 25. März, PALMSONNTAG: 9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe (Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)
(Heute ist ein gemeinsamer Gottesdienst fpr die ganze Gemeinde!)


Sonntag, 15. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Rzehakgasse und der VS Pantucekgasse
Sonntag, 22. April 2018: 10:00 Uhr Feier der ERSTKOMMUNION mit den Kindern
der VS Landhausschule und der VS Dr.-Bruno-Kreisky-Schule
Sonntag, 27. Mai 2018: 10:00 Uhr Feier der FIRMUNG


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
4. bis 11. Februar 2018
(ca. 250 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum erfahren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …

Mit der Einteilung in Entwicklungsräume wird in der Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) der Entwicklungsprozess APG2.1 fortgesetzt, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume wurden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
Im Hirtenbrief schreibt Kardinal Schönborn: „Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?“

(Ein Klick auf das Plakat führt zu einer größeren Darstellung …)

29. Dezember 2017, Plakat "APG 2.1 - In Zukunft gemeinsam" ...

Lesen Sie mehr über den Diözesanen Entwicklungsprozess APG 2.1


Klemenstreff am 25. Jänner mit Mag. Kalkbrenner
Wozu brauchen wir das Alte Testament?

Ja, so fragen sich wohl viele Christen und Christinnen: Wozu brauchen wir das Alte Testament, wo wir doch das Neue haben? Schon seit dem 2. Jahrhundert gibt es Vorurteile und Widerstände, die sich aus Fehlinformationen oder schlicht durch Unwissenheit ergeben haben.
Der Gott Abrahams und Israels der hebräischen Bibel ist derselbe Gott wie der Gott Jesu. Jesus war Jude; das Alte Testament (eigentlich das Erste Testament) war seine alleinige Schrift wie auch
die der Urkirche des 1. Jahrhunderts. Erst ab dem 2. bis ins 4. Jahrhundert kamen die neutestamentlichen Schriften dazu: Nicht um das Alte abzulösen, sondern Gott erneuerte und erweiterte seinen
Bund mit seinem Volk, Israel. Es ist das Bundesvolk und ist es geblieben, ein auserwähltes Volk, weil Gott es liebt, und weil es Gott als Herrscher anerkennt, sich von ihm leiten lässt.
Papst Johannes Paul II. bezeichnete die Kirche als erweitertes Israel.
Jesus verwendet die Sprache und Ausdrücke des jüdischen Milieus des Ersten Testamentes; so stammen etwa seine Gleichnisse und Bilder aus der Bevölkerung Galiläas und den politischen, religiösen und ökonomischen Verhältnissen dieses Lebensraumes. Die Bergpredigt zum Beispiel ist eine Auslegung der Tora.
Weiters zeigen sich auch politische, besonders soziale Aspekte in den Büchern Mose in Bezug auf Steuern, Schuldenerlass, Fürsorge: So war etwa in der Urkirche die Eucharistiefeier mit einem Sättigungsmahl verbunden.
Das Alte Testament geht stark auf das Leben der Einzelnen ein: Freude, Trauer, Leid, Schuld, Liebe, Skepsis und Gewalt; keine Lebenslage wird ausgespart – und viele Fragen werden nicht beantwortet.
Es ist für uns ein Spiegel des Lebens, ein Lebensbuch; das Neue Testament ist Christo-logie, Sprechen von Jesus Christus, ein Herrenbuch, aber geht das ohne Altes Testament?
Mag. Toni Kalkbrenner entließ uns mit dem Satz: Wie ein Jude kein Jude sein kann ohne Altes Testament, so kann ein Christ nur Christ sein mit dem Alten Testament, das Neue Tetament allein ist nicht einmal eine halbe Sache – es ist nicht einmal vom Umfang her die Hälfte. [ws]


Lesen, vortragen, hören, nachdenken,
miteinander lernen im Gottesdienst …

Wir lesen und hören im Gottesdienst aus der Heiligen Schrift, aus dem Alten Testament, aus dem Neuen Testament und aus einem der vier Evangelien, wir denken über unseren Glauben und unser Leben nach, wir beten und singen miteinander und feiern Sonntag für Sonntag die heilige Messe, wie Jesus gesagt hat: Tut dies zu meinem Gedächtnis …

28. Jänner 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Elisabeth Hofer

28. Jänner 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Familie Strau

21. Jänner 2018, Familiengottesdienst ...
Foto: Angelika Gößweiner


Was tun wir in der Pfarre? Und warum tun wir das?

Am vergangenen Samstag hatten wir wieder ein Treffen zur Firmvorbereitung. Diesmal fehlten leider Viele, fast die Hälfte der Firmkandidaten/innen! (Mit ihnen vereinbarten wir in den folgenden Tagen einen neuen Termin.)
Wir teilten uns gleich zu Beginn in zwei Gruppen auf und versuchten, miteinander nachzudenken über die Projekte, bei denen die Firmkandidaten/innen mitgemacht hatten, und was sie dabei von Pfarrgemeinde, Kirche und Glauben erfahren und lernen konnten.
Einige erzählten, dass in der Pfarre etwas getan wird für ältere Menschen, zum Beispiel ihnen die Kommunion nach Hause zu bringen, wenn sie nicht mehr zur Kirche kommen können, oder sie beim Sternsingen im Pensionistenhaus zu besuchen und mit ihnen zu singen, oder ihnen Weihnachtsgeschichten vorzulesen.
Andere konnten berichten von Hilfe für Obdachlose, für Menschen, die vielleicht arm oder einsam sind, wie ihnen in der Wärmestube (in der Pfarre Altsimmering) die Möglichkeit gegeben wird zu einer Mahlzeit, zu einem Aufwärmen, auch vielleicht einfach „nur“ zu netten Gesprächen.
Wieder Andere haben miterlebt, wie unser Weihnachtsfest in der Pfarre vorbereitet wurde mit vielen kleinen Zeichen, wie einem gemeinsam gestalteten Altarbild, oder dem großen gschmückten Christbaum in der Kirche, oder Weihnachtsbäckerei als Geschenke für alle an der Christmette Teilnehmenden.
Auch beim Pfarr-Brunch am 21. Jänner hatten Einige mitgeholfen und sich über diesen gelungenen Vormittag und die vielen Gäste gefreut.
Und natürlich eine besondere Erfahrung machen ja (so ziemlich) alle Firmkandidaten/innen, indem sie Sonntag für Sonntag immer wieder zur heiligen Messe eingeladen sind und hier mit vielen anderen jungen und älteren Pfarrmitgliedern zusammenkommen und den Gottesdienst feiern.
Wir dachten dann nach diesen Erzählungen noch weiter und bemühten uns zu erkennen, dass die Christen in ihrem Pfarrleben eigentlich immer versuchen (sollten), Gutes füreinander zu tun, zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird, Anderen auf vielfache Weise Freude zu bereiten, den Glauben kennen und auch leben zu lernen, an die Liebe, an Gott, an Jesus zu denken, die Feste des Jahres mit immer wieder neuen besonderen Ideen füreinander vorzubereiten und zu gestalten, das ist zugleich einfach und gar nicht einfach, und lebt immer wieder auch davon, dass es Christen/innen gibt, die sich darum bemühen möchten!

1. Februar 2018, Wollkreuze für Palmsonntag ...
Foto: Herbert Schalk

Nach diesem Gespräch kamen wir wieder zusammen und begannen, – nach Anleitung – viele mit Wolle geflochtene bunte Kreuze vorzubereiten, schon für die Palmbuschen für unsere gemeinsame Feier am Palmsonntag (wieder als ein Zeichen des Glaubens und unserer Verbundenheit miteinander und als kleines Geschenk gedacht) …
Kann so ein Nachdeken uns zu einem Wachsen im Glauben und im Miteinander- und Füreinanderleben als Christen und Christinnen in der Pfarrgemeinde/Kirche helfen? Kann in solchen Gesprächen ein Stück weit Kraft und Stärkung für ein Leben aus dem Glauben entstehen?


Der neue Info-Folder zur Firmvorbereitung

mit unseren gemeinsamen Terminen von Beginn der Fastenzeit über Ostern bis zur Feier der Firmung:
[Ein Klick auf das jeweilige Blatt führt zu einer größeren Darstellung …]

18. Jänner 2018, Info-Folder zur Firmvorbereitung Seite 1/2 (Fastenzeit & Ostern, bis zur Feier der Firmung)

18. Jänner 2018, Info-Folder zur Firmvorbereitung Seite 2/2 (Fastenzeit & Ostern, bis zur Feier der Firmung)


Serie: Einander ein bisschen mehr kennenlernen

30. Jänner 2018, Portrait ...
Foto: privat

Liebe Pfarrgemeinde! Diese Woche möchte ich euch gerne Frau Ingrid Jachimow vorstellen, die sich in der Glaubensgemeinschaft der Pfarre St. Klemens sehr wohl fühlt.
Frau Jachimow ist 1963 in Villach geboren und aufgewachsen. 1981 kam sie nach Wien, um die Ausbildung zur Diplomkrankenschwester zu absolvieren. Seit 1983 ist sie im Wiener AKH tätig.
Sie hat eine Tochter und ist seit 1995 in Simmering beheimatet, wo sie auch regelmäßig die Gottesdienste in St. Klemens besucht.
Der Glaubensweg von Frau Jachimow ist durch die Klosterschwestern vom Kloster Wernberg sehr geprägt worden, da sie als Kind jeden Sonntag die heilige Messe in diesem Kloster mitfeierte.
Anfangs besuchte sie die Gottesdienste in St. Klemens nur ab und zu, seit Herr Pfarrer Krexner die Pfarre St. Klemens übernommen hat, nimmt sie regelmäßig an den heiligen Messen teil.
Die Wertschätzung, der Umgang mit Kindern und Jugendlichen liegt Ihr sehr am Herzen und ist für sie ein wichtiger Bestandteil in der Pfarrgemeinschaft. Wie Herr Pfarrer Krexner und Diakon Schalk während den Gottesdiensten diesen Umgang mit Kindern und Jugendlichen leben, gefiel ihr von Anfang an. Dies ist auch der Grund, warum sie sich in der Firmvorbereitung engagiert und sich mit ihren Ideen einbringt.
Frau Jachimow hilft auch immer wieder gerne bei verschiedenen Veranstaltungen unserer Pfarre mit. 2017 hat Herr Diakon Schalk sie angesprochen, ob sie nicht bei der Pfarrgemeinderatswahl kandidieren möchte. Obwohl sie Zweifel hatte (Was muss ich da machen, und wie ist das dann?), hat die Neugierde darüber, wie andere Menschen und in dieser Gemeinschaft der Glaube, die Liebe und die
Hoffnung gelebt werden, sie zum Mitmachen bewogen.
In dieser Gemeinschaft, wie sie jetzt gelebt wird, fühlt sich Ingrid Jachimow sehr gut aufgehoben. Die Worte „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ begleiten sie durch jeden Tag.
Eine fröhliche Woche mit vielen schönen Momenten wünscht euch Elisabeth Hofer!


TV ...
Videoclip der Woche!

Wer war Jesus?
[4:31 Min] …


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