Archiv für 13. April 2014

Sonntag, 13. April 2014

11. April 2014, Prozession am Palmsonntag ...
Foto: Eva Kleedorfer

Die Kinder von Jerusalem trugen Zweige in den Händen.
Sie zogen dem Herrn entgegen und riefen: Hosanna in der Höhe!

[Gesang zur Prozession am Palmsonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 13. April, PALMSONNTAG
Heute ist EIN GEMEINSAMER GOTTESDIENST FÜR DIE GANZE GEMEINDE!
9:00 Uhr FEIER DES EINZUGS JESU IN JERUSALEM – Segnung der Palmzweige (beim Friedhof Kaiserebersdorf) – Prozession zur Kirche, ca. 9:30 Uhr Heilige Messe (Bei Schlechtwetter Beginn um ca. 9:15 Uhr in der Kirche)

Montag, 14. April
20:00 Uhr Männerrunde, Thema „Wie lebt man als Gescheiterter“

Dienstag, 15. April
8:00 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, 16. April
8:00 Uhr Heilige Messe
9:30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Pensionistenhaus Haidehof

Donnerstag, 17. April, GRÜNDONNERSTAG
19:00 Uhr MESSE VOM LETZTEN ABENDMAHL
anschließend Gebet (Ölbergandacht)

Freitag, 18. April, KARFREITAG
15:00 Uhr Kreuzwegandacht
19:00 Uhr FEIER VOM LEIDEN UND STERBEN CHRISTI

Samstag, 19. April, KARSAMSTAG
8:00 Uhr Laudes (Morgengebet)
Die Kirche ist zum Gebet bis 17:00 Uhr geöffnet

Samstag, 19. April / Sonntag, 20. April, AUFERSTEHUNG DES HERRN, OSTERN
Samstag, 20:00 Uhr FEIER DER OSTERNACHT
anschließend Speisensegnung

Sonntag, 20. April, OSTERSONNTAG
8:00 Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde


Vorankündigung:

In der Karwoche ist die Pfarrkanzlei geschlossen!
Ostermontag, 21. April: 8:00 und 10:00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 23. April: 10:00 Uhr Heilige Messe im Pensionistenhaus Haidehof
Donnerstag, 24. April: Klemenstreff, Emmausgang mit Diakon Werner Paulus nach Schwechat
Donnerstag, 24. April: 18:00 Uhr Musikgruppe
Donnerstag, 24. April: 20:00 Uhr Vorbereitungsabend für die Wallfahrt nach Mariazell (28. / 29. Juni)
Samstag, 26. April: 11:00 Uhr Feier der Taufe für Toby Haas, Soey und Elias Banhalmi
Samstag, 26. April: 16:00 bis ca. 20:00 Uhr Firmvorbereitung
Sonntag, 27. April: 15:00 Uhr Feier der Taufe für Simon Huber
Sonntag, 27. April: Ministrantenstunde (im Anschluss an den Familiengottesdienst)
Mittwoch, 30. April: 19:30 Uhr „Bibel im Gespräch“
Samstag, 3. Mai: 11:00 Uhr Feier der Taufe für Julian Staudinger
Sonntag, 4. Mai: 11:30 Uhr Feier der Taufe für Laureen Peppert
Montag, 5. Mai: 19:00 Uhr Gebetsabend vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
Donnerstag, 8. Mai: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Sonntag, 11. Mai: 10:00 Uhr Feier der Erstkommunion mit den Kindern der VS Rzehakgasse, Bruno-Kreisky Schule und VS Wilhelm-Kress-Platz
Montag, 12. Mai: 20:00 Uhr Männerrunde
Dienstag, 13. Mai: 19:00 Uhr Pfarrgemeinderat
Mittwoch, 14. Mai: 17:00 Uhr Frauenrunde
Samstag, 17. Mai: 16:00 bis ca. 20:00 Uhr Firmvorbereitung
Sonntag, 18. Mai: 10:00 Uhr Feier der Erstkommunion mit den Kindern der VS Pantucekgasse
Donnerstag, 22. Mai: Klemenstreff
Mittwoch, 28. Mai: 19:30 Uhr „Bibel im Gespräch“
Montag, 2. Juni: 19:00 Uhr Gebetsabend vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
Sonntag, 8. Juni: PFINGSTEN
Donnerstag, 12. Juni: 15:00 Uhr Seniorenrunde
Sonntag, 15. Juni: 10:00 Uhr Feier der Firmung


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zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
13. bis 20. April 2014
(ca. 300 KB)


142 TelefonSeelsorge

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Wir feiern Ostern!
Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn

Die Kirche feiert das Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu Christi. Die Karwoche, liturgisch auch „Heilige Woche“ genannt, bildet den Höhepunkt des Kirchenjahres. In den Tagen vom Palmsonntag bis zum Karsamstag feiert die Kirche die Erlösung und die Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi. Karwoche und Ostern als Feier der Auferstehung des Herrn bilden eine liturgische Einheit: den Weg des Herrn durch Leiden und Tod hindurch zur Auferweckung.

Die Karwoche beginnt am Palmsonntag und endet am Karsamstag. „Große Woche“ hieß sie in Jerusalem schon um 400 n. Chr. – diese Bezeichnung ist in der römischen Kirchensprache erhalten geblieben und heute noch üblich. Andere Bezeichnungen sind: Stille Woche oder Heilige Woche, auch Trauerwoche vom althochdeutschen Wort chara oder cara für Trauer, Kummer und Klage.

Duccio, Der Einzug Jesu in Jerusalem (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain], via Wikimedia Commons, Detail

Das Eingangstor zur Karwoche ist der Palmsonntag, benannt nach den Palmzweigen, mit denen die jubelnde Menge Jesus in Jerusalem begrüßt hat. Bei den Gottesdiensten werden die Palmbuschen aus Weidenkätzchen, Buchsbaum und Immergrün gesegnet und als biblische Symbole für den König und für den Frieden bei der Prozession mitgetragen. Die Zweige zuhause hinter das Kruzifix oder an die Haustüren zu stecken, ist ein weitverbreiteter Brauch. Die Palmprozession geht zurück bis in die ersten Jahrhunderte des Christentums. Damals versammelten sich die Christen in Jerusalem, um die letzten Tage Jesu Station für Station nachzuempfinden.

Duccio, Das letzte Abendmahl Jesu (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain], via Wikimedia Commons, Detail

Der Gründonnerstag ist geprägt vom letzten Abendmahl Jesu und der dabei vollzogenen Einsetzung der heiligen Eucharistie. In der katholischen Kirche wird dieser Tag mit der Fußwaschung, der Übertragung des Allerheiligsten auf einen Seitenaltar, einer Abendmesse und dem anschließenden Gebet in der Leidensnacht gefeiert. Dieser Tag hat seinen Namen wohl von den „Greinenden – den Weinenden“. Nocheinmal erklingen bei diesen Gottesdiensten die Glocken und Orgeln, um dann bis zur Osternacht zu verstummen, oder wie der „Volksmund“ sagt, nach Rom zu fliegen. In manchen Gegenden hat sich noch der Brauch „grüner Mahlzeiten“ erhalten. Spinatkrapfen, Maultaschen oder Gemüse aus Kräutern werden als grüne Speisen dem Tag entsprechend gekocht.

Anonymus, Die Kreuzigung Jesu ...
Foto: By Anonimous (Unknown) [Public domain], via Wikimedia Commons

Stille und Besinnung prägen den Karfreitag. Die Kirche hat den Tag als Fasten- und Abstinenztag ausgezeichnet. Meist zur Todesstunde Jesu am Nachmittag versammeln sich die Gemeinden. Die ältesten Formen des Gottesdienstes haben sich erhalten: am Anfang ein Wortgottesdienst mit der Leidensgeschichte nach dem Evangelisten Johannes, im Mittelpunkt Kreuzenthüllung und Kreuzverehrung als symbolische Kreuzigung und schließlich die gemeinsame Kommunion. Nach dem Gottesdienst beten die Gläubigen an den Heiligen Gräbern, die in vielen Kirchen aufgebaut werden. Über dem Grab mit einer Darstellung des ruhenden Christus wird das verhüllte Allerheiligste ausgesetzt.

Der Karsamstag ist als Tag der Grabesruhe Jesu der einzige Tag des Jahres, an dem keine Liturgie gefeiert wird.

Duccio di Buoninsegna, Der Engel am Grab (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons, (Detail)

Die Feier der Osternacht: Als „Fest der Feste“ wurde Ostern bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten begangen. Die Feier der Auferstehung ist der Höhepunkt des Kirchenjahres, Feste wie Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam richten sich nach dem Ostertermin. Die Osterzeit dauert sieben Wochen und schließt am fünfzigsten Tag mit dem Pfingstfest.

Nach Einbruch der Dunkelheit am Karsamstag oder vor Sonnenaufgang am Ostersonntag feiert die Kirche die Osternacht. Am Osterfeuer wird die Osterkerze als Sinnbild für den Auferstandenen geweiht, indem der Priester sie mit fünf Weihrauchkörnern besteckt, die an die fünf Wunden Christi erinnern. „Lumen Christi“ heißt es zu Beginn der feierlichen Osterprozession mit der Kerze, an deren Licht alle anderen Kerzen in der Kirche, das Ewige Licht und die Lichter in den Händen der Gläubigen, entzündet werden. In einer dunklen Kirche kommt es so zu einer beeindruckenden symbolischen Handlung: Das Licht vermehrt sich und wird immer heller, bis der Raum im Glanz des Auferstandenen erstrahlt. Bis zum Himmelfahrtstag wird dann die Osterkerze neben dem Altar aufgestellt und jeweils zu Beginn der Meßfeier angezündet.

Das feierliche Osterlob, das „Exultet“ führt zum Wortgottesdienst mit den Lesungen über die Heilstaten Gottes. Nach der dritten Lesung erklingt unter dem Geläut der Glocken das Gloria. Vor dem Evangelium singen der Zelebrant und die Gläubigen das festliche Osterhalleluja.

Mit der Allerheiligenlitanei beginnt der zweite Teil des Gottesdienstes, die Tauffeier. Der Priester segnet das Taufwasser und die Gläubigen erneuern ihr Taufversprechen. Nach Möglichkeit wird dabei das Sakrament der Taufe gespendet. Im dritten Teil des nächtlichen Gottesdienstes feiert die Gemeinde in der Eucharistie den Tod und die Auferstehung des Herrn. Speisen für das österliche Mahl in den Familien werden in der Osternacht und bei allen Gottesdiensten am Ostersonntag geweiht.

[Quelle: www.bistum-passau.de …]

Duccio di Buoninsegna, Höllenfahrt des Herrn (Detail) ...
Foto: Duccio [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons, (Detail)


Neu ...NEU unter „glauben & leben“

Videoclip: Der Einzug Jesu nach Jerusalem
Videoclip: Papst Franziskus, Die Fußwaschung
Videoclip: Kreuzweg in Liebfrauen, 12. Station: Jesus stirbt am Kreuz
Videoclip: Wallfahrtsort Verne, Exsultet in der Osternacht


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Videoclip der Woche!

Chicago Children’s Choir, Hallelujah
[4:57 Min] …