Gelesen im neuen Gotteslob, Nr. 2:

UNSER BETEN

Gott macht den Anfang. Auch wenn wir nicht beten, ist er für uns da. Beten wir, sind wir vor Gott. Er lässt sich in allen Situationen ansprechen. Ihm dürfen wir unbefangen sagen, was uns bewegt …

Wir können auch mit leerem Herzen vor Gott verharren. Wir müssen nicht viele Worte machen. Bisweilen werden wir still bleiben. Manchmal braucht das Sprechen zu Gott Überwindung innerer und äußerer Widerstände.

Dennoch bleibt unser Beten immer Gnade und Geschenk …

6. Juni 2013, Mohnblume ...
Foto: Herbert Schalk


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