Ein Bild vom heiligen Klemens …

In diesen Tagen ist ein Geschenk für Herrn und Frau Breunhölder zu ihrem gemeinsamen 90. Geburtstag fertig geworden. Nun kann es ihnen mit Freude überreicht werden:

Ein Ölgemälde vom heiligen Klemens …
… gemalt von Benedikt Schalk nach einem Fensterbild der Kirche in Taßwitz, dem Geburtsort des heiligen Klemens:

6. April 2012, Benedikt Schalk, St. Klemens klopft an die Tabernakeltür, Öl auf Leinwand ...
Benedikt Schalk / Foto: Herbert Schalk

Im Kirchenführer wird zum Bild die folgende Geschichte erzählt:

Der heilige Klemens Maria Hofbauer setzte sich immer hohe Ziele. Bei der Bewältigung schwierigster Aufgaben war er in seinem Element. Organisieren hatte er immer gut gekonnt, und aus nichts etwas zu machen, rief alle seine Kräfte wach.
Himmel und Erde setzte er in Bewegung. Wenn aber nach menschlichem Ermessen alles aussichtslos schien, etwa wenn einfach kein Brot für seine Waisenkinder aufzutreiben war, warf er sich auf die Knie – und mehr als einmal kam dann in solch schweren Situationen doch noch Hilfe.

Das Bild zeigt den heiligen Klemens, als er wieder einmal voll Not und Sorge in die Kirche geht, um zu beten, und dabei an die Tabernakeltür klopft: „Herr, ich weiß nicht mehr weiter, jetzt kannst nur mehr du helfen!“


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