Klemens, Sankt Klemens, bitte Gott für uns!

Am Sonntag vor dem 15. März, dem Gedenktag des heiligen Klemens Maria Hofbauer, feiern wir in unserer Pfarre immer Patrozinium.

Heuer, im Jahr 2011, wurde ein Falter vorbereitet, mit einer kurzen Biographie des heiligen Klemens und mit Fotos von den Kirchenfenstern der Kirche in Tasswitz, dem Geburtsort des heiligen Klemens, die in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts an Stelle des Geburtshauses errichtet worden war. Auch die Kirchenfenster erzählen von wichtigen Stationen im Leben des heiligen Klemens.

Die Falter liegen auch in den kommenden Wochen in der Kirche zur Mitnahme auf.

» Weiter zum Klemens-Falter (pdf-Datei, ca. 300 Kb) …
[Download deaktiviert …]

13. März 2011: Klemens-Falter ...
Foto/Grafik: Herbert Schalk

Außerdem haben wir an diesem Sonntag auch ein neues Klemens-Lied gesungen, das auch von seinem Leben erzählt, vielleicht das längste Klemens-Lied, das es gibt, mit den 16 Strophen, aber das Leben des heiligen Klemens war ja auch sehr turbulent und vielfältig.

Es ist ein Wechselgesang mit einfacher Melodie, einen Teil der Strophen singt immer ein/e Vorsänger/in, den anderen Teil (mit immer gleichbleibender Melodie) die Gemeinde. Jede dritte Strophe hat für den Vorsänger eine etwas andere Melodie, für die Gemeinde bleibt ihre Melodie aber immer gleich, und nach jeder dritten Strophe folgt ein kurzer Ruf – „Klemens, Sankt Klemens, bitte Gott für uns!“ -, immer zuerst vom Vorsänger gesungen, bei uns waren es dann besonders die Kinder, die den Ruf gemeinsam wiederholten. Geendet hat das Lied mit der 16. Strophe und dem dreimal wiederholten Vers: „Dem Himmel Lob und Dank!“

» Weiter zum Klemens-Lied (pdf-Datei, ca. 600 Kb) …
[Download deaktiviert …]

13. März 2011: Klemens-Lied ...
Text/Musik: Herbert Schalk


Kommentieren ist momentan nicht möglich.