Das Kreuzzeichen …

9. Mai 2010: Das Kreuzzeichen ...
Foto: privat

„Den Namen Gottes, in dem wir getauft sind, rufen wir uns jedes Mal in Erinnerung, wenn wir das Kreuzzeichen machen“, erklärte Papst Benedikt XVI. gegenüber Tausenden von Pilgern in Rom, die sich Ende Mai bei frühligshaften Temperaturen unter der Wolkendecke auf dem Petersplatz versammelt hatten.

Das Kreuzzeichen selbst ist Ausdruck lebendiger Glaubensverkündigung, so der Papst mit Berufung auf Romano Guardini (1985-1968), den großen Vorreiter der liturgischen Erneuerung im deutschen Sprachraum, der vor hundert Jahren in Main zum Priester geweiht worden war.

„Der Theologe Romano Guardini bemerkt zum Kreuzzeichen: ‚Wir machen es vor dem Beten, damit es uns ordne und sammle, Gedanken und Herz und Willen in Gott fasse, und nach dem Gebet, damit in uns bleibe, was Gott uns geschenkt hat‘„, so Papst Benedikt XVI. über die ausdrucksstarke Geste …


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