2. Februar, Darstellung des Herrn

Meister der Pollinger Tafeln 001
By Meister der Pollinger Tafeln [Public domain], via Wikimedia Commons


Maria und Josef stellten Jesus im Tempel dar, weihten ihn Gott und brachten als Opfer ein Paar Turteltauben, wie es das Gesetz vorschrieb.
Der an der Wende vom 10. zum 11. Jahrhundert aufkommende Brauch der Kerzensegnung und der Lichterprozession führte im deutschen Sprachraum zu der Bezeichnung „Mariä Lichtmess“.
Der 2. Februar ist seit 1997 auch zugleich der „Tag des geweihten Lebens“, ein Tag des Dankes und der Bitte für Menschen, die sich mit ihrem Leben ganz Gott zur Verfügung stellen, sich ihm geweiht haben.

Quelle: Magnificat. Das Stundenbuch


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