Sonntag, 26. Juni 2016

24. Juni 2016, Blumen am Feld ...
Foto: Herbert Schalk

Gütiger Gott, die heilige Opfergabe, die wir dargebracht und empfangen haben, schenke uns neues Leben.
Lass uns Frucht bringen in Beharrlichkeit und dir auf immer verbunden bleiben.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

[Schlussgebet zum Sonntag]


Vorschau & Termine

Sonntag, 26. Juni, 13. Sonntag im Jahreskreis C
8:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
10:00 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde
Nach den Gottesdiensten laden wir herzlich ein zum Pfarrcafe

Montag, 27. Juni
Heilige Hemma von Gurk; heiliger Cyrill von Alexandrien, Bischof, Kirchenlehrer

Dienstag, 28. Juni
Heiliger Irenäus, Bischof, Märtyrer
8:00 Uhr Heilige Messe
18:00 Uhr Kleiner Ukulele-Kurs, 3. Treffen in der Kirche

Mittwoch, 29. Juni
Heiliger Petrus und heiliger Paulus, Apostel
8:00 Heilige Messe
8:30 Uhr Stille Anbetung
9:00 Uhr Gebetsrunde

Donnerstag, 30. Juni
Heiliger Otto, Bischof, Glaubensbote; die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom
8:00 Uhr Heilige Messe

Freitag, 1. Juli
18:20 bis 18:50 Uhr Sakrament der Buße und Versöhnung
18:25 Uhr 18:25 Uhr Rosenkranz
19:00 Uhr Heilige Messe

Samstag, 2. Juli
Mariä Heimsuchung
HEUTE BEGINNT DIE SOMMERORDNUNG!
Heute ist keine heilige Messe zum Sonntag!

Sonntag, 3. Juli, 14. Sonntag im Jahreskreis C
10:15 Uhr Heilige Messe der Pfarrgemeinde


SOMMERORDNUNG
Samstag, 2. Juli, bis einschl. Sonntag, 4. September

GOTTESDIENSTE
Sonn- und Feiertage

- Samstag KEINE Vorabendmesse
- Sonntag (und Feiertag) 10:15 Uhr Heilige Messe
Wochentage
- Dienstag 19:00 Uhr Heilige Messe
- Donnerstag 19:00 Uhr Heilige Messe

KANZLEISTUNDEN
Dienstag 8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag 17:00 bis 19:00 Uhr


Das aktuelle Verlautbarungsblatt ...NEU: Das aktuelle Verlautbarungsblatt
zum Downloaden und Ausdrucken

Verlautbarungen
26. Juni bis 3. Juli 2016
(ca. 220 KB)


142 TelefonSeelsorge

Logo, Telefonseelsorge ...Mit der Notrufnummer 142 erreichen Sie uns in ganz Österreich – 24 Stunden am Tag, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Notrufnummer 142 ist – ohne Vorwahl – im jeweiligen Bundesland gebührenfrei erreichbar, vom Festnetz und von Handys.
Die TelefonSeelsorge garantiert Verschwiegenheit.

Weitere Informationen unter » www.telefonseelsorge.at


Drei Pfarren in unserem Entwicklungsraum

Pfarre Kaiserebersdorf,
Pfarre St. Benedikt
und unsere Pfarre Heiliger Klemens Maria Hofbauer

Wenn Sie sich mehr über das Leben der Pfarren in unserem Entwicklungsraum informieren möchten, können Sie z.B. (mit Klick auf die obenstehenden Links) die Homepages der Pfarren besuchen …


Mit der Einteilung in Entwicklungsräume

… tritt die Erzdiözese Wien (1,24 Millionen Katholiken) in eine neue Phase ihres Entwicklungsprozesses APG2.1, der 2008 von Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn begonnen wurde.
Die 140 Entwicklungsräume sind keine neuen Verwaltungsstrukturen und berühren auch die Selbstständigkeit der 653 Pfarren vorerst nicht. Sie sollen aber die Pfarrgemeinden dazu führen, gemeinsam die Mission der Kirche in ihrem Raum neu in den Blick zu nehmen.
Die Entwicklungsräume werden vom Erzbischof per 29. November 2015 festgelegt.
In einem Hirtenbrief, der dieser Tage den Pfarren zugeht, schreibt Kardinal Schönborn: “Mich bewegt die Hoffnung, dass wir nun in der inneren Erneuerung als Kirche von missionarischen Jüngerinnen und Jüngern einen guten Schritt weiterkommen. Die Entwicklungsräume sind Räume der Mission: voll von Menschen, zu denen wir gesandt sind. Die zentrale Frage der Zukunft ist: Wie geschieht in diesem Gebiet Mission?”

Lesen Sie mehr über die Entwicklungsräume und den Hirtenbrief


Der Schulgottesdienst mit den Kindern
der VS Pantucekgasse war ein Fest!

23. Juni 2016, Im Schulgottesdienst ...
Foto: Alexandra Graf

Etwa 40 Kinder und etwa 10 Erwachsene waren gekommen. Eine besondere Überraschung war, dass Diakon Schalk mit Magdalena mit ihrer Querflöte und mit Victoria an den Chimes eine kleine Musikgruppe bilden konnte. Das war sehr schön, dass die beiden dazu bereit waren! Auch die Ukulelen setzten wir ein beim Heilig-Lied!
Der Herr Pfarrer hatte einen neuen Altar, den stellte er mit den Kindern fast genau in die Mitte unserer Kirche.
Zur Kommunion bildete er mit den Kindern und Erwachsenen viele kleine Kreise, das ergab eine ganz besondere gemeinschaftliche Atmosphäre.
Zum Schluss sangen wir auf Wunsch einiger Kinder mit viel Rassel-Rhythmus und ganz fröhlich “I’m on my way to the promised land”.
Ein Mädchen meinte im Gottesdienst: “Am liebsten würde ich die ganze Zeit in der Kirche bleiben!”


MIR und WIR

21. Juni 2016, MIR und WIR im Schaukasten ...
Foto: Herbert Schalk

Ein Buchstabenbild ist seit einigen Tagen in unserem Schaukasten beim Eingang zur Kirche zu sehen.
Im Wechsel von MIR zu WIR kann man vielleicht daran denken, wie durch Teilen Gemeinschaft werden kann, dass für ein gutes Zusammenleben das Aus-sich-heraus-gehen und das Aufeinander-zu-gehen gehört.
Beim Wort MIR könnte man auch daran denken, dass es das russische Wort für “Frieden” und “Welt” ist, das Buchstabenbild in unserem Schaukasten – ein Hoffnungsbild …


Seniorenrunde auf Ausflug

Zum Abschluss des Arbeitsjahres ist es schon eine liebgewordene Tradition, einen Ausflug zu machen. Mit einigen PKWs fuhren wir diesmal auf den Bisamberg.

24. Juni 2016, Seniorenausflug zum Bisamberg ...
Foto: Josef Mroz

Wir besuchten zuerst in der Pfarre Bisamberg die nahegelegene Lourdesgrotte. Dort hielten wir eine Andacht und dankten für das abgelaufene Arbeitsjahr. Ein Herr des PGR der Pfarre begrüßte uns und erklärte die Geschichte der Lourdesgrotte.

Anschließend gingen wir gemeinsam zur Pfarrkirche. Dort zeigte er uns den interessanten barocken Kreuzweg und dann die Kirche. Diese hat verschiedene Bauteile (romanische, gotische und barocke Teile) und einen schönen Hochaltar und Kreuzrippengewölbe.

24. Juni 2016, Seniorenausflug zum Bisamberg ...
Foto: Josef Mroz

Wir fuhren dann auf den Bisamberg und gingen bis zur Elisabeth-Höhe. Eine traumhafte Wiese mit vielen Blumen und ein herrlicher Ausblick erwarteten uns dort. Von der Elisabeth-Höhe gibt es einen wunderbaren Blick auf die Donau. In der Ferne sieht man Wien, vor uns lagen Klosterneuburg (mit dem Stift) und Korneuburg mit der Burg Kreuzenstein.

24. Juni 2016, Seniorenausflug zum Bisamberg ...
Foto: Josef Mroz

Zum Abschluss konnten wir im Land-Gasthof “Zum Schloss” im Garten sitzen. Das Wetter war sehr schön und wir waren in guter Stimmung. Mit diesem schönen Tag ging das Arbeitsjahr zu Ende. [e.m.]


588 Euro für unseren Flohmarkt

Beim diesjährigen Frühlingsflohmarkt am vergangenen Freitag und Samstag haben sich die fleißigen, zuverlässigen Mitarbeiter wieder einmal mit großem Eifer um eine besondere Präsentation der gesammelten Waren bemüht. Vor allem Bekleidung, Bücher und Geschirr wurden von den Besuchern zahlreich erworben. Viele schauten auch gerne beim Buffet vorbei.
Es konnten so € 588,- eingenommen und damit die Pfarre zur Finanzierung diverser Projekte unterstützt werden.
Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Flohmarktteam für den großzügigen Einsatz für unsere Pfarre! Vergelt´s Gott! [m.w.]


Unsere Sammlungen

Muttertagssammlung € 56,50
Monatssammlung Juni € 50,00
Blumenschmuck € 153,50
Vergelt´s Gott!


“I’m on my way” im Pflegeheim

Unsere Musik geht auf Reisen. Am Sonntag besucht Magdalena, ein Mädchen aus unserer Musikgruppe, immer ihre Uroma im Pflegeheim. Dort singt und spielt sie dann für die Bewohnerinnen, zum Beispiel “I’m on my way”, das wir auch in unserer Kirche schon öfter gesungen haben. Die Bewohnerinnen sollen aber nicht nur zuhören, sondern sie werden von Magdalena auch zum Mitsingen aufgefordert, sogar Rasseln aus dem Pflegeheim gibt sie ihnen in die Hand zum Mitmusizieren, und was das Schönste ist, die Bewohnerinnen lieben es, wie Magdalena das mit ihnen tut! Ist das nicht wunderbar?


Im Sonntagsgottesdienst

… pfiffen wir wieder einmal ganz fröhlich gemeinsam eine Strophe von “Das eine Brot” als Nachspiel. Darauf erzählte der alte Herr Pfarrer eine – eigentlich traurige – Geschichte von einer heute über 80jährigen Frau. Als ihr als junges Mädchen der Blinddarm entfernt wurde, hatte sie nach der Operation im Spital so eine Freude, dass sie ganz fröhlich ein Lied vor sich hinpfiff. Das hörte aber eine – geistliche – Krankenschwester, und ermahnte sie, dass es sich für Mädchen nicht gehöre, zu pfeifen. Er meinte dann nur, dass wir in der Kirche in der Vergangenheit schon auch vieles den Menschen verbaut haben, und dass es schlimm ist, dass sich die Frau das bis ins hohe Alter gemerkt hat, und dass es aber auch schön ist, wie fröhlich wir heute in der Kirche pfeifen können.
Da gibt es einen sehr lieben Satz des heiligen Don Bosco dazu, der sich in seinem Leben so besonders für Kinder und Jugendliche eingesetzt hat, und der auch ein bisschen davon erzählt, kennen Sie ihn? “Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!”


Mit 9 Ukulelen musizieren, auch nicht schlecht

14. Juni 2016, Mit unseren Kindern in der Kirche ...
Foto: privat

Am vergangenen Dienstag waren wir um einige weniger als beim ersten Treffen. Das war zunächst ein bisschen traurig, aber dann dachten wir daran, dass ja alle einen besonderen Grund hatten, warum sie nicht kommen konnten, und das war ein guter Gedanke, der half. Dann sangen und musizierten wir in der Kirche wieder drauf los. Wir beschäftigten uns mit allen Schwierigkeiten, die beim Ukulele-Spielen am Anfang auftreten können. Gleichzeitig versuchten wir, viel Neues kennenzulernen, das Melodiespiel, aber auch das Zerlegen von Akkorden, und außerdem sangen wir ein neues Lied mit zwei Akkorden: “Gottes Liebe ist so wunderbar”! Das müssen wir jetzt wieder üben!
Nach der Ukulele-Stunde war im 1. Stock wieder ein kleines Abendessen vorbereitet. Diesmal gab es selbst gebackenen heißen Leberkäs in Semmeln für die Kinder und Käse und Schinken und verschiedenes Gemüse mit frischen Weckerln. Helena hatte selbst gebackene Kümmelstangerl mitgebracht, und Manuela erfrischenden Fruchtsalat. Gemütlich blieben wir einige Zeit noch sitzen, während die Kinder miteinander spielten, dann brachen alle auf, weil es ja für die Kinder nicht zu späte werden sollte.
Wieder so ein schöner Abend in der Pfarre, danke!


Geh mit uns nach Mariazell!
Samstag, 2. Juli und Sonntag, 3. Juli
Thema: Barmherzigkeit

21. Mai 2016, Einladung zur Wallfahrt nach Mariazell ...
Foto: Marianne Schneider

Samstag, 2. Juli: Wir fahren um 7:00 Uhr vom Hauptbahnhof mit dem Bus nach Türnitz, nach einer kurzen Pause mit dem Bummelzug zum Eisernen Tor, von wo wir nach dem Wegsegen zur Mariengrotte aufbrechen. Von dort geht es zur Falkenschlucht (Imbissstand), weiter über die Ebenbaueralm nach Annaberg, wo wir nach dem Abendlob, Speis und Trank sowie gemütlichem Beisammensein übernachten.

Sonntag, 3. Juli: Spätestens 7:00 Uhr Morgenlob und Aufbruch. Bei Schönwetter gehen wir nach Wienerbruck, Ötschergräben, Ötscherhias, Hagengut bis zum Bahnhof Erlaufklause. Fahrt nach Mariazell, Mittagessen und heilige Messe. Bei Schlechtwetter überlegen wir in Annaberg, welche Alternative wir wählen.

Um 17:07 fahren wir mit der Mariazellerbahn zurück nach St. Pölten, von dort mit dem Zug zum Hauptbahnhof, wo wir um 20:05 Uhr ankommen.
Das Gepäck sammeln wir am Freitag im Pfarrcafe, wo es vom Begleitauto abgeholt wird, am Sonntag kann es vom Pfarrcafe wieder abgeholt werden.

Ich freue mich auf eine gemeinsame Wallfahrt!
Marianne Schneider

Psst! Die heilige Messe feiern wir um 15:30 Uhr in der Michaelskapelle, große Ausnahme, nicht weitersagen!


TV ...
Videoclip der Woche!

Kurzfilm, “Ich bin, der ich bin”
[2:58 Min] …